Lippstadt

Baugebiet Bosch- und Uhlmannstraße

Am Samstag, den 10.02.2018 veröffentlichte die Lippstädter Tageszeitung „Der Patriot“ einen Artikel über das „Neubaugebiet an der Boschstraße“.  Der Redakteur Stefan Niggenaber hat bei der Stadt Lippstadt nach dem Stand der Dinge gefragt.

Der Titel seiner Schlagzeile: 

„160 Interessenten für 19 Grundstücke“

„Wie heiß der Wohnungsmarkt läuft, wird aktuell an der Boschstraße klar: Dort haben 160 Häuslebauer Interesse angemeldet an den 19 verfügbaren Wohnbaugrundstücken der Stadt.“

Das Bewerbungsverfahren von Bauinteressierten ist daher im vollen Gange. Der m² Preis für die Grundstücke soll 175,00 €/m² betragen.  Wir gehen davon aus, dass die Grundstücksgrößen, wie in anderen Baugebieten auch, um die 500 m² betragen.

Daher eine kleine Investitionsrechnung für den Kauf des Grundstücks:

500 m² * 175,00 €                                                 87.5000,00 €

6,5 % Grunderwerbsteuer                                        5.687,50 €

1,7 % Notar und Nebenkosten                                  1487,50 €

Gesamtsumme Grundstückskauf                        = 94.675,00 €

Bis Dienstag, den 20.02.2019 können sich Bauinteressierte noch melden und sich auf die Liste der Stadt Lippstadt setzten lassen. Interessant ist, dass die Vergabe der Grundstücke in Lippstadt erstmals im Losverfahren erfolgen soll!

Wir wünschen den Bewerbern viel Glück und der Stadt Lippstadt eine gute Hand bei der Erschließung neuer Baugebiete!

Herzlichen Dank an den Chefredakteur Herrn Friedrich, der uns die Erlaubnis erteilte aus dem den Artikel zu zitieren.

Anröchte „Baugebiet auf der Grube“

Anröchte realisiert in kürzester Zeit Bauland!

Aufruf zur Vermarktung des neuen Baugebietes

Die ersten 19 Bauplätze  „Vor den Birken, Teil III“  wurden am 14.12.2017 an zukünftige Bauherren verkauft. Der Realisierungsprozess von knapp zwei Jahren kann sich wirklich sehen lassen. Zum Leidwesen vieler Bauherren dauert die Schaffung von Bauland in vielen Städten und Gemeinden leider länger.

Alfred Schmidt, Bürgermeister der Gemeinde Anröchte, fasst die kurze Realisierungszeit passend als „Punktlandung“ zusammen und er bedankt sich herzlich bei seinem Team im Bauamt!

Baugebiet „Auf der Grube“

Blick vom Marienweg auf das neue Baugebiet „Auf der Grube“ in Anröchte

Im Facebook-Statement vom 14.12.2017, teilt Alfred Schmidt mit, dass bereits im Frühjahr 2018 die Bauplätze „Auf der Grube“ vermarktet werden.

Der Aufruf von Bürgermeister Alfred Schmidt:

“Interessenten können sich unverbindlich im Bauamt vormerken lassen.

 

Ansprechpartnerin im Bauamt der Gemeinde Anröchte:
Daniela Bast, Tel.: 02947 / 888-604, Email: d.bast@anroechte.de

 

 

Herzlichen Dank an Bürgermeister Alfred Schmidt, dass wir die Informationen auf unserer Homepage veröffentlichen dürfen!

 

Lippstadt

Baugebiet Bosch- und Uhlmannstraße

„17 Grundstücke stehen ab Januar 2018 im Lippstädter Süden zum Kauf zur Verfügung!“

„Es gibt mehr Bauwillige als Bauplätze. Dieser Trend wird sicherlich auch im kommenden Jahr anhalten. Für all diejenigen, die sich ihren Traum vom eigenen Haus erfüllen möchten, bislang aber keine Chance dazu hatten, gibt es jetzt eine gute Nachricht.

Neue Bauplätze an der Boschstraße

Die Stadt Lippstadt hat im Süden des Stadtgebietes mit der Baugebietserschließung auf den Flächen der ehemaligen englischen Schule und des Sportplatzes begonnen. Sobald die vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen sind, starten die Kanal- und Straßenbauarbeiten.

Nach Auskunft der Stadt Lippstadt soll auf dem insgesamt ca. 35.000 m² großen Areal entlang der Boschstraße eine knapp 19.000 m² große Baufläche ausgewiesen werden. Geplant sind hier zum jetzigen Zeitpunkt ca. 17 Bauplätze für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Einzel- und Doppelhäuser. Acht Grundstücke sind für den Geschosswohnungsbau (zwei- bis dreigeschossig) reserviert.

Die Vermarktung startet im Januar 2018

Die Bauplätze werden durch die Stadt Lippstadt (Fachdienst Liegenschaften) vermarktet. Voraussichtlich werden die Grundstücke von Januar bis Mitte Februar 2018 verkauft. Derzeit konnte die Stadt Lippstadt noch keine Angaben zu den m²- Preisen machen. Die Erschließung des Baugebietes an der Boschstraße soll nach Angaben der Stadt im Frühjahr beendet sein.“

Bei der Stadt Lippstadt finden Sie weitere ausgewiesene Neubaugebiete. Wir werden unsere Leser über die weitere Entwicklung des Baugebietes an der „Boschstraße“ auf dem Laufenden halten!

Mit freundlicher Genehmigung vom 59… Stadtmagazin! Herzlichen Dank!

Unsere Eigenleistung

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Ran an die Farbe

Drei Beratungen schlauer sieht die Entscheidung für die Wandbearbeitung doch anders aus als bisher. Da sich alle einig sind, dass auf unseren Gipskalkputz kein Malerfeinspachtel muss, können wir direkt abschleifen, grundieren und streichen.

Wir freuen uns, wir dürfen Hochzeit feiern. Dadurch kommen wir leider noch langsamer auf dem Bau mit unseren Eigenleistungen voran. Der Fließenleger ist schon fleißig dabei und der Elektriker muss leider warten bis wir mit dem Malern soweit sind.

Nachdem endlich alle Räume oben geschliffen sind und sich der Staub gelegt hat, können wir mit dem Grundieren anfangen. Hier waren sich unsere Berater nicht einig, müssen wir nur die Decke grundieren oder auch die Wände. Wir grundieren auch die Wände. Als die unteren Räume auch soweit waren, ging uns die Grundierung im Hauswirtschaftsraum aus. Bei unserem Glück war die entsprechende Grundierung natürlich auch ausverkauft. Daher ist dort nur die Decke grundiert. Den Unterschied haben wir dann direkt beim Streichen bemerkt. Sobald man zu langsam war und die Farbe an der Rolle weniger wurde, hat man die Farbe an der Wand wieder abgezogen. Der Nachteil von der Grundierung ist, dass die Wand öfters gestrichen werden muss. Die Dauerauswirkungen können wir noch nicht abschätzen. Aktuell würde ich sagen alles grundieren, dass war beim weiteren Bearbeiten besser.

Da die Rechnung für die Grundwasserabsenkungen noch nicht angekommen ist, entscheiden wir uns für das Laminat. Die Auswahl ist riesig und da unsere drei Räume jeweils anderen Ansprüchen ausgesetzt sind, nehmen wir drei unterschiedliche. Für das Gästezimmer entscheiden wir uns für einen dunkleren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es wird wohnlich.

Die Bäder werden eingerichtet. Wir freuen uns schon auf das gemeinsame Fertigmachen an unserem Doppelwaschbecken, das Duschen unter unserer Regenschauerdusche und die Entspannung in unserer Badewanne.

Auch die Küche wird geliefert und die Türen montiert. Es wird kuschelig in unserem Haus. Leider konnten von der Küche nicht alle Griffe geliefert werden. Noch besteht die Hoffnung, dass sie noch kommen.

Ein paar Tage später werden die Möbel für das Schlafzimmer und Gästezimmer geliefert. Unser Werkzeug ist inzwischen über das Haus und die alte Wohnung verteilt. Zum Glück haben wir vieles doppelt, so dass wir nicht immer alles hin und her fahren müssen. Aber so langsam müssen dann auch schon die Umzugskartons in der alten Wohnung gepackt werden. Es wird doch etwas hektisch zum Ende.

Einzug in unser Haus

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Der Umzug

Man mag es kaum glauben, wir bekommen mit unserem Kram aus 77 m² Wohnung und einem Kellerraum das ganze Haus voll. In unserer Wohnung war vieles sehr stauraumoptimiert. Dies merken wir erst beim Umzugskartons packen so richtig. Es nimmt einfach kein Ende. Die ersten Umzugshelfer stehen schon bereit und fangen an raus zu tragen, solange am anderen Ende noch Kartons gepackt werden. Zum Glück haben wir keinen Dachboden und keinen Keller um noch mehr Zeug anzusammeln. Wir sind dennoch stolz. Es hat alles funktioniert. An einem Tag haben wir alles von unserer Wohnung ins Haus geschafft bekommen. Alle haben kräftig angepackt und abends sind wir fertig aber glücklich. Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen auf die Kartons farbige Markierungen für die einzelnen Räume zu kleben. Somit weiß jeder wo welcher Karton hinkommt. Ebenfalls ist es sehr hilfreich, dass wir zwei Fahrzeuge im Einsatz haben. Somit können wir trennen, was noch oben kommt und was unten bleibt. Ein Fahrzeug kommt vorne ans Haus und das andere hinten.

Nach einem Putztag in der Wohnung können wir diese erfolgreich an die Nachmieter und die Hausverwaltung übergeben.

Wadersloh

Bauplätze in Wadersloh, Liesborn und Diestedde

„Traumhäuser in natürlicher Umgebung

In einem harmonischen Umfeld bietet sich die Gemeinde Wadersloh für Familien als idealer Wohnortstandort mit guter Infrastruktur und guten Betreuungsmöglichkeiten für Kinder an. Um der großen Nachfrage nach Bauplätzen zu entsprechen, hat die Gemeinde Wadersloh, verschiedene Neubaugebiete geschaffen. Gegenwärtig sind in allen drei Ortsteilen Baugebiete ausgewiesen. Die Grundstückspreise inkl. Erschließungskosten belaufen sich auf ca. 109,00 €/m².“

Aktuelle Informationen über die Baugebiete

  • Diestedde West – 2. Bauabschnitt
  • Wadersloh „Lechtenweg“
  • Liesborn „Kirchhusen“

sind bei der Gemeinde Wadersloh veröffentlicht.

Förderung des Wohnungsbaus für Familien

Besonders zu erwähnen ist, dass die Gemeinde Wadersloh im Dezember 2008 die Förderung des Wohnungsbaus für Familien durch die Gewährung von Zuschüssen für den Neubau und selbst genutzten Wohneigentum beschlossen hat. Der Zuschuss beträgt 2000,00 € pro Kind und ist je Objekt auf eine maximale Förderung von 8000,00 € beschränkt. Der Zuschuss wird beim Erwerb des Grundstücks zu 100% auf den Kaufpreis angerechnet.

Weitere Informationen zur Antragstellung finden Sie unter „Bauförderung der Gemeinde Wadersloh“.

Wir bekanken uns beim Redakteur Herrn Uwe Häger von „Lippstadt am Sonntag“ der uns die freundliche Genehmigung gab, den Artikel zu veröffentlichen und daraus zu zitieren.

Die Hausübergabe!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Fertigstellung und Hausübergabe

Nachdem die Eigenleistungen durch die Bauherren fertiggestellt wurden und die restlichen Arbeiten erledigt wurden – konnte das Haus an Familie Blume übergeben werden! Zurzeit sind unsere Bauherren mit dem Umzug, Einrichten und Einleben beschäftigt! Daher erfolgen weitere  Berichte mit Bildern noch bauseits!

Wir bedanken und herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen unseren Bauherren eine wunderschöne Zeit in Ihrem Eigenheim.

Einblicke in das fast fertiggestellte Haus!

 

 

 

 

Schlüsselfertiger Ausbau!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Dämmung, Fußbodenheizung, Estrich und Co.!

Nachdem die Dämmung für den Fußboden gelegt war, ist die Fußbodenheizung verlegt worden. Etwas verspätet konnte dann der Estrich kommen. Als Bauherr ist es wirklich schwer, dann nicht sofort in alle Räume zu gehen, um die Arbeiten fortsetzen zu können.

4 Tage lang heißt es: Nicht betreten. Aber auch die haben wir geschafft. Danach ist es wichtig,  regelmäßig zu lüften. Nur so kann der Putz und Estrich gut trocknen. Außen ist inzwischen der Außenputz auch gestrichen und das Gerüst abgebaut. Der Sockel ist noch nicht gestrichen, kommt aber bald. Wie wir dazu lernen durften, ist leider die Farbe doch stark vom Untergrund abhängig: Die Anthrazit-Farbe wurde dann doch sehr bräunlich. Daher stopp und noch mal zum Farbmischer.

Auch die Revisionsschächte sollten gelegt werden. Leider geht das aktuell nicht komplett. Die Kanäle liegen so tief, dass das Grundwasser in den Graben drückt.

Wir hatten wirklich gehofft, dass uns das Pumpen (Grundwasserabsenkung) erspart bleibt. Leider doch nicht ganz. Damit nun das Schmutzwasser angeschlossen werden kann, muss erst das Grundwasser abgesenkt werden. Zum Glück haben die Handwerker es frühzeitig bemerkt, so dass alle überraschend anfallenden Arbeiten bis zum Einzug abgeschlossen werden können.

Ja, hört sich verrückt an. Wir planen schon unseren Einzug. In 4 bis 5 Wochen soll es so weit sein. Davor muss aber noch einiges passieren. Dass muss jetzt organisiert werden. Welcher Belag soll nun in die Garage? Fließen oder ein Anstrich? Es gibt so viele Möglichkeiten. Damit nicht genug. Was soll mit den Wänden passieren und den Fußböden, die nicht gefliest werden? Diese Fragen waren einfacher. An die Wände kommt ein Malerfeinspachtel. Beim Fußboden hatten wir uns auch schnell entschieden, eigentlich. Durch die zusätzlichen Kosten für die Grundwasserabsenkung müssen wir hier warten. Je nachdem was an Geld noch bleibt wird es dann ein PVC-Designboden oder doch das Laminat.

Die Küchenplanung!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Unser finetunig Für die Küche!

Nachdem der Putz soweit angetrocknet und der Estrich wieder begehbar ist, kann der Vermesser für die Küche kommen. Ein Schrank muss darauf hin dann noch 5 cm kürzer werden. Aber das ist bei der großen Küche verkraftbar. Wir wollten dann eigentlich nur noch die Farbe der Fronten ändern. Ist dann so mit dem Küchenplaner doch noch mehr geworden. Anpassung der Elektrogeräte auf die neue 2017 Serien, den einen Schrank doch noch mal anders aufgeteilt und da doch noch den anderen usw. Ich bin froh, dass wir noch mal alles durchgegangen sind. Unsere Küche ist dadurch noch besser geworden.

Es wird heiß!

Die Heizung kommt und der Sockel erhält seine Farbe!

Am 27.04.2017 fangen unsere Heizungsinstallateure mit dem Einbau an. Erst die Außeneinheit und dann geht es innen weiter. Damit die Heizung eingebaut werden kann, hat der Fliesenleger bereits den Hausanschlussraum gefliest. Der Raum bekommt dadurch direkt ein anderes Raumgefühl. Mit  dem Außenfinish pünktlich zum 01. Mai macht sich unser Haus von außen noch hübscher. Die Maler streichen unseren Sockel. Es sieht super aus.