Baukindergeld

„Familien mit Kindern stehen im Mittelpunkt der Wohnraumoffensive der Bundesregierung“

Das Baukindergeld wurde im Koalitionsvertrag beschlossen und kann in Zukunft auch rückwirkend für alle Kauf- und Bauverträge, die seit Januar 2018 geschlossen wurden, bei der KfW-Förderbank beantragt werden.

Die KfW-Förderbank teilte mit, dass das Baukindergeld zurzeit noch nicht beantragt werden kann, da die Rahmenbedingungen noch nicht mit dem Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat (BMI) festgelegt sind. Geplant ist jedoch, dass der Gesetzesentwurf mit allen Details noch vor der Sommerpause auf den Weg gebracht werden soll.

Alle Informationen über das Baukindergeld, der Beantragung sowie über die Fördervoraussetzungen finden Sie in Kürze bei unserem Partner der KfW-Förderbank.

Nutzen Sie unseren Link zur KfW-Förderbank und gelangen Sie direkt zur Informationsseite „Baukindergeld“.

Geseke: Schlüsselfertig bauen

Neubau eines KfW-55 Effizienzgebäudes im Neubaugebiet „Tudorfer Weg“ in Geseke

Das Einfamilienhaus mit zwei Vollgeschossen bietet der Familie  mit  ca. 150m² ein großzügiges Wohngefühl ohne Schrägen. Das KfW- 55 Effizienzgebäude erhält eine Wärmepumpe kombiniert mit einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Eine  Finanzspritze von 1000,00 € erhielt die Familie für die zur Ausführung kommende Lüftungsanlage.

Das Stadthaus mit monolithischem Mauerwerk und Putzfassade erhält anthrazitfarbene Fenster mit elektrischen Rollläden und einer farbig abgestimmten Haustüranlage mit Seitenteil. Von der Garage aus gelangen die Bewohner, mit Sack und Pack direkt in den Hausanschlussraum, der ebenfalls über einen direkten Zugang zur Küche verfügt.  Die Bauherren haben sich bei der Küchenplanung für eine geschlossene Küche mit Glasschiebetürelement entschieden. Der Wohn-Essbereich erhält einen Raumteiler für einen klar strukturierten Medienbereich. Ein Gästezimmer mit Gästebad sowie eine massive Betontreppe mit Holzbelag und Stufenbeleuchtung runden das Raumangebot im Erdgeschoss ab.

Im Obergeschoss wurde der Hauswirtschaftsraum für Waschmaschine und Trockner untergebracht. Das Badezimmer in T-Design, zwei großzügige  Kinderzimmer und das Elternschlafzimmer mit Ankleide wurden auf Wunsch realisiert.

Die schlüsselfertige Grundausstattung wurde dem „Nordischen Einrichtungsstil“ angepasst. Viel Weiß kombiniert mit Holz und Grautönen unterstreichen das gradlinige, klare und funktionelle Wohnkonzept der Familie.

Eckdaten Vom EinfamilienhauS:

Grundstücksfläche: ca. 670 m²
Außenmasse: ca. 9,99 m x 9,99 m
Wohnfläche Erdgeschoss: ca. 68,73 m²
Wohnfläche Obergeschoss: ca. 73,08 m²
Zubehörflächen HAR: ca. 7,22 m²
Durchführung: Schlüsselfertiger Hausbau
Baustart: 04.06.2018

Baustart in Rietberg-Mastholte

Schlüsselfertig bauen

Baubeginn mit Erdarbeiten, Fundamtengräben, Bewehrungen und Bodenplatte. Tatkräftige Unterstützung bekamen wir von den Teilnehmerinnen vom Girl´sDay am Berufserkundungstag.

Die erste Bauphase in Bildern:

 

 

 

 

Girls’Day – ein Zukunftstag für Mädchen

Unser Unternehmen beteiligte sich am Girls’Day und hat Schülerinnen ab der 5. Klasse eingeladen, einen Tag in unserem doch sehr männlich geprägten Berufsfeld zu erleben. Ziel der Aktion ist es, den Teilnehmerinnen Ausbildungsberufe,  Weiterbildungschancen, Studiengänge in den Bereichen Handwerk, IT, Naturwissenschaften und Technik näher zu bringen. Schnell war unser Aktionsthema mit Programmpunkten klar:

„Stein auf Stein … Beton, Mörtel und Co.“

„Der Patriot“ vom 27.04.2018

 

 

 

 

 

Am Aktionstag verbrachten 6 Teilnehmer/innen einen Tag mit uns auf der Baustelle. Gestartet wurde mit einer Betriebsvorstellung und mit einem Quiz zum Thema Gesundheits- und Arbeitsschutz – wobei unsere Gäste ihre persönliche Schutzausrüstung  und andere nützliche Sachen für die Arbeit auf der Baustelle gewinnen konnten. Anschließend fuhren wir auf die Baustelle und studierten  die Bauzeichnungen des aktuellen Hausbauprojekts. Dort überprüften wir mit Zollstock, Wasserwaage und Nivelliergerät die Maße und Höhen des Rohbaus. Nach einem deftigen Handwerkerfrühstück im Bauwagen unterstützten die Teilnehmer/innen aktiv unser Maurerteam bei der Arbeit.

„Der Patriot“ vom 28.04.2018

Am Nachmittag startete der Workshop zum Thema „Stahlbetonarbeiten“. Hier erprobten unsere Berufserkunder/innen ihre praktischen Fähigkeiten. Jede/r Teilnehmer/in hat nach den anerkannten Regeln der Technik und Handwerkskunst ihren/seinen eigenen Beistelltisch aus BETON mit Bewehrungen und Holzfüßen erstellt. Die Lippstädter Tageszeitung „Der Patriot“ besuchte unseren Workshop und berichtete darüber. Herzlichen Dank für die Beiträge und Genehmigung die Artikel auf unserer Seite zu veröffentlichen.  

unser Tag in Bildern…

Ein toller Tag – der viel Freude gemacht hat!

Das Projekt steht auf einem soliden Fundament und hat Starke Unterstützer

Gefördert wird der Girls´Day vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Bis 2014 erhielt das Projekt auch Mittel des Europäischen Sozialfonds. Unser Ansprech- und Kooperationspartner ist die Bundesweite Koordinierungsstelle: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Azim Praktikant Lippe-Berufskolleg

Schülerpraktikum im Bauunternehmen: Eine Chance für beide Seiten

Am 28.04.2018 veröffentlichte die Lippstädter Tageszeitung der „Der Patriot“ in der Rubrik „Wirtschaft“ einen Artikel über  die „Internationale Förderklasse vom Lippe-Berufskolleg“ sowie über die abschließenden Praktikumserfahrungen von Herrn Azim Daulati in unserem Unternehmen.

Das Praktikum hat allen beteiligten viel Freude gemacht! Azim hat sich super geschlagen, er ist motiviert und handwerklich begabt.

Herzlichen Dank an die Redaktion „Der Patriot“ für das Gespräch und die Genehmigung diesen Artikel auf unserer Homepage veröffentlichen zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 


Am 10.03.2018 wurde in „Lippstadt am Sonntag“ ein Beitrag über unseren Praktikanten Azim Daulati veröffentlicht. Vielen Dank für die Berichterstattung und die Genehmigung zur Wiedergabe auf diese Seite.

„Schüler Azim Daulati lernt Abläufe im Bauunternehmen Falkenstein kennen

Lippstadt (LBK) – Die Integration in einem neuen, völlig fremden Land ist ein langer Weg. Das weiß auch Azim Daulati (19) aus der Internationalen Förderklasse GIF 1A am Lippe-Berufskolleg.

Der Schüler, der 2015 aus Afghanistan nach Deutschland gekommen ist, geht seit 2 Jahren in Lippstadt zur Schule. Nun hat er sich so weit eingelebt und genügend Deutsch gelernt, um sich auf die Suche nach dem passenden Beruf zu machen. Ob eine Arbeit in der Bau

v.l.n.r.: Thomas Rowlin, Azim Daulati, Szilvia Bölts, Claudia Falkenstein, Foto: Bölts

branche das Richtige für ihn ist, kann er in den nächsten zwei Wochen herausfinden.

Das Bauunternehmen Falkenstein hat Azim Daulati eingeladen, im Rahmen eines Praktikums den Beruf des Maurers kennen zu lernen. „Wir möchten den Schüler bei seiner beruflichen Orientierung unterstützen“, kommentiert Maurermeister Thomas Rowlin. Wie viele andere Unternehmen der Branche hält auch die Falkenstein Bauunternehmen GmbH stets die Augen offen nach interessiertem Nachwuchs. „Im Kennlerngespräch hatten wir einen guten Eindruck von Herrn Daulati“, so Betriebswirtin Claudia Falkenstein. „Und wir haben gemerkt: von Seiten der Schule werden die jungen Bewerber gut unterstützt.“

So hat Diplom-Pädagogin Szilvia Bölts aus der Schulsozialarbeit des Lippe-Berufskollegs den jungen Mann zum Vorstellungsgespräch begleitet und wird – ebenso wie die Klassenlehrerin – auch während des Praktikums jederzeit ansprechbar sein. „Wir freuen uns über jeden Betrieb, der offen für ein Praktikum mit einem unserer internationalen Schüler ist.

Uns ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb wichtig, damit beide Seiten die Chance des Kennenlernens optimal nutzen können“, kommentiert die Diplom-Pädagogin.

Sie ist dankbar, dass der Betrieb auch die teure Arbeitskleidung für den Praktikanten stellt.

Aus so manchem Praktikum hat sich in der Vergangenheit schon eine längerfristige Zusammenarbeit entwickelt – zum Beispiel in Form einer Berufsausbildung. Azim Daulati freut sich auf das Praktikum. Besonders interessiert er sich für Maurerarbeiten.

Er wird aber auch die Tätigkeiten im Bereich Stahlbetonarbeiten und Entwässerungsarbeiten kennenlernen. Für ihn ist klar: mit diesem ersten Schritt in Richtung Beruf geht er auch einen Schritt weiter auf dem Weg der Integration.“

Herzlichen Dank an Frau Christine Hinrichs und Szilvia Bölts vom Lippe-Berufskolleg, die den Beitrag vorbereitet haben.

 

Der Hausanschluss – die Mehrspatenhauseinführung

Früher oder später wird Ihr Haus mit den Versorgungsleitungen für Wasser, Strom, ggf. Gas und Kommunikation versorgt werden. Dabei stellt sich die Frage: „Wie kommen die Versorgungsleitungen in das Haus und wie sind diese Leitungen abgedichtet?“

Hausbau mit oder ohne Keller?

Je nach dem ob Sie mit oder ohne Keller bauen, gibt es hier verschiedene Lösungen in Form von Wand- oder Bodeneinführungen sowie verschiedenste Bestimmungen und Vorgaben durch die jeweiligen Versorgungsträger.  Kommt bei Gebäuden mit Keller eine Mehrspatenhauseinführung zum Tragen, wird diese z. B.: in runder Form mittels einer Kernbohrung in das Kellermauerwerk (Wandinstallation) eingebaut.

Einbau des Mehrspatenrohbaukörpers bei Häusern ohne Keller

Der Hausanschluss - Einbau des Mehrspatenrohbaukörper

Bei Häusern ohne Keller, kommt schon vor dem betonieren der Fundamente und Bodenplatte der Mehrspatenrohbaukörper, zum Beispiel als Reihenausführung nach Vorgaben der Versorgungsunternehmen und Herstellerangaben zum Einsatz. Der Rohbaukörper ermöglicht, dass die Leitungen für Wasser, Strom, ggf. Gas, und Telekommunikation gebündelt und mit zugelassenen Dichtelementen in das Gebäude verlegt werden können.

Die auf dem Markt zur Verfügung stehenden Produkte sollten über ein DVGW Prüfzertifikat nach VP 601 verfügen sowie auf Gas- und Wasserdichtigkeit gem. DIN 18322 geprüft sein.

Durch den Einbau der Mehrspatenhauseinführung bei Gebäuden ohne Keller minimieren sich zum Beispiel im Hausanschlussraum die Installationsflächen für die Versorgungsleitungen und eine saubere und abgedichtete Reihung ist gegeben. Die Versorgungsträger leiten dann, in nur einem Graben die Leitungen durch die Spiralschläuche mit Adapationsrohr und Stegdichtungen und führen diese so in den Hausanschlussraum.

Kommt eine Wärmepumpe zum Einsatz, wird das Rohr für Gas nicht benötigt. Das dann zur Verfügung stehende Leerrohr – kann zum Beispiel für eine zukünftige Verlegung eines Glasfaserkabels benutzt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird das Leerrohr mit einem sicheren Blinddichtelement verschlossen.

Informationen zur Mehrspatenhauseinführung

Mehrspaten-Bauherrenpaket "FUBO"

Mehrspaten-Bauherrenpaket „FUBO“ von der Firma „hauff technik“

Je nach Gebiet und Grundversorgungsunternehmen erhalten Bauherren das Mehrspaten-Bauherrenpaket bei den zuständigen Versorgungsträger für Häuser mit und ohne Keller. Das benötigte Bauherrenpaket ist bei einigen Versorgungsträgern bereits in dessen Anschlusskosten enthalten. In manchen Städten und Gemeinden sind die Bauherren selbst gefragt. Als ausführendes Bauunternehmen besorgen wir Ihnen gerne das Mehrspaten-Bauherrenpaket.

Genaue Informationen über die Anschlussvoraussetzungen für Ihren Hausanschluss und dessen Einführung erhalten Sie auch bei Ihren zuständigen Versorgungsträgern.

Dieses  Video der Firma „hauff technik“ zeigt den Einbau der Mehrspatenhauseinführung mit dem „MSH Fubo“ in Reihung für Bauvorhaben ohne Keller.

Einführung, Durchführung und Anschluss der Versorgungsleitungen in den Hausanschlussraum

Im weiteren Bauverlauf wird Ihre Zeichnung mit Lageplan und den Antragsunterlagen für Strom,  ggf. Gas und Wasser an die örtlichen Versorgungsträger und Netzbetreiber für Telekommunikation und Internet gesendet.  Die Einführung der Anschlüsse erfolgt durch die beteiligten Versorgungsträger oftmals in einem Zuge und in nur einem Graben/Schacht.

Dieses Video von der Firma „hauff technik“ zeigt den Einbau des Dichtsatzes in Reihung sowie die Durchführung der Versorgungsleitungen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Firma „hauff technik“ für die Lizenz, die Videos, das Logo und das Bildmaterial auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

 

Planung: Hausbau in Rietberg-Mastholte

Hausplanung in Rietberg-MastholteAus dem Bautagebuch „Hausbau in Rietberg-Mastholte“

Im Baugebiet „Hof Niggemeier“ in Rietberg-Mastholte entsteht dieses geklinkerte Einfamilienhaus mit Garage als KfW-55 Effizienzgebäude.

 

Zur Ausführung kommt ein zweischaliges Mauerwerk mit grau nuancierte Retro-Klinkern „Oud Leathem“ aus dem Hause  Wienerberger. Die gedämmte Garage mit großen Fenstern und einer elektrischen Lichtkuppel bietet viel Licht und Platz fürs Hobby. Passend zum Klinker abgestimmt wählten die Bauherren farbige Fenster, eine passende flügelüberdeckende Haustüranlage, ein gedämmtes Garagentor mit Lichtausschnitt sowie einem farblich passenden Anstrich der Sichtbetonüberdachnung im RAL- Ton 7021. Im Innenraum entschieden sich unsere Bauherren für eine massive Betontreppe mit Eichenstufen und weißen Setzstufen sowie weißen Zimmertüren. Ein offener Ess- und Wohnbereich mit Kamin sorgt für ein großzügiges und gemütliches Wohngefühl im Erdgeschoss.

Auf die Terrasse geht es durch Hebe-Schiebetüren in barrierearmer Ausführung. Die Küchenfenster und das Wohnzimmer erhalten zur Beschattung elektrische Raffstoreanlagen im ebenfalls passenden RAL-Ton 7021.  Im Obergeschoss sind das Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschrank mit Abstellraum, das großzügige moderne Badezimmer sowie ein Gästezimmer untergebracht.

Das Haus verfügt über 3-fachverglaste Schallschutzfenster nach Schallschutzkonzept und elektrisch betriebene Alurollläden. Die moderne Haustechnik mit Wärmepumpe und Lüftungsanlage erfüllen die energieeffizienten Ansprüche unserer Bauherren.Hausansichten, Hauspanung in Rietberg-Mastholte

Eckdaten vom Einfamilienhaus mit Garage

Grundstücksfläche: 477 m²
Wohnfläche Erdgeschoss: 72,73 m²
Wohnfläche Dachgeschoss: 60,25 m ²
Gesamtwohnfläche: ca. 132,98
Garage: 37,38 m²
Befestigte Fläche, Wege, Stellflächen: 82,77 m²
Energiestatus: KfW-55 Effizienzhaus
Bautechnische Besonderheiten: Erhöhter Schallschutz
Baubeginn: 12.03.2018

Baubeginn: Bau eines KfW-55 Effizienzgebäudes

Aus dem Bautagebuch „Hausbau Bungalow mit Garage“

Auf die Plätze fertig los! Der Baubeginn!

Der Vermesser hat die Grobabsteckung nach Lageplan vollzogen – die Baustelle wurde mit Baustrom, Bauwasser, Kran, Bautoilette und Bauwagen eingerichtet und unsere Bauherren eröffneten mit Spatenstich am 08.01.2018 die Erdarbeiten. Der Mutterboden wurde abgetragen und seitlich, zur späteren Verwendung auf dem Grundstück gelagert.

Nach den Erdarbeiten erfolgte der Einbau der Schottertragschicht. Die Höhen wurden mit Hilfe des Nivelliergeräts auf das festgelegte Niveau gebracht. Die Aufstellung vom Schnurgerüst erfolgte und die Feinabsteckung des Vermessers brachten die Maße des Bungalows zum Vorschein. Die Fundamentgräben wurden nach Statik geschachtet, die Bewehrungskörbe mit berechneten Stahl eingebaut und die Fundamente erhielten ihren Beton nach berechneter Güte.

Die Schmutzwasserleitungen wurden laut Entwässerungsplan verlegt. Der Mehrspatenrohbaukörper erhielt  vor dem Gießen der Sohlplatte seinen Platz und anschließend konnte nach Statik mit wasserundurchlässigen (WU)-Beton betoniert werden.

Ziegelwerk-lueckingDie monolithisch-einschalige Grundsteinlegung erfolgte mit dem Hochloch-Planziegeln W8 aus dem Hause Lücking in einer Stärke von 42,5 cm. Die Innenwände wurden ebenfalls aus 17,5 cm Hohllochziegeln gemauert. Gemeinsam sorgen die Außen- und Innenwände für beste bauphysikalische Voraussetzungen und somit für eine optimale Energieeffizienz.  Es wird ein angenehmes und gesundes Raumklima mit einem hohen Schutz vor Kälte im Winter und Wärme im Sommer erreicht –  kombiniert mit einem idealen Schall- und Feuchteschutz.
Weitere Information über den Ziegelstein W8 von der Firma Lücking finden Sie in dieser pdf.

Zimmerer-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten

Nach dem der Rohbau fertig gestellt wurde – konnte der Zimmerer- und Dachdeckermeister an sein Werk. Mit einer winterlich bedingten Unterbrechung, vollendete unser Dachdecker sein Gewerk.

In der Zwischenzeit haben sich die Bauherren mit weiteren Details des Endausbaues beschäftigt. Die Küchenplanung liegen vor – am Elektroplan wurde gearbeitet und die Bemusterungen der Fliesen, Sanitärobjekte, Türen, Fenster und Haustür standen an.  Die Details der Fenster und Terrassentüren wurde besprochen, die Fenster ausgemessen und die Bestellung wurde freigegeben.

Vielen Dank an die Firma Lücking für die Bereitstellung des Logo´s und der Informationsbroschüre.

Planung: Ein Bungalow für die Familie

Aus dem Bautagebuch „Bungalow mit Garage in Lippstadt“

Auf einem schönen Grundstück mit tollem Blick auf Wiesen und Felder entsteht der praktische, energieeffiziente Bungalow im KfW-55 Standard.

Das monolithische Mauerwerk, eine Wärmepumpe und eine zentrale Lüftungsanlage, die außerhalb der thermischen Hülle auf dem Dachboden installiert wird, bringt Platz im Haus und sorgt für eine moderne und effiziente Lebensweise. Die integrierte Betontreppe ermöglicht den Bauherren einen bequemen und sicheren Aufgang zum Dachboden. Damit ein praktischer und schneller Zugriff auf Staubsauger, Getränke und Co. gegeben ist, befindet sich unter der massiven Betontreppe ein weiterer Abstellraum. Elektrische Rollläden, Glastüren und ein Badezimmer mit bodenerdiger „Walk in Dusche“ und moderner Ablaufrinne sorgen für weiteren Wohnkomfort.

Die PlanunG

Eckdaten vom Bungalow

Grundstücksfläche: 511,27 m²
Wohnfläche Erdgeschoss: 115,84 m²
Nutzfläche Dachgeschoss: 68,46 m²
Garage und HAR: 32,00 m²
Befestigte Fläche, Wege, Stellflächen: 69 m²
Baubeginn: 08.01.2018

Abschlussbeurteilung

Presseartikel: „Erfahrungen mit dem Bauunternehmen Falkenstein“

Frau und Herr Blume ziehen Bilanz und berichten im Stadtmagazin 59… über ihre Erfahrungen mit unserem Unternehmen!  Im Februar 2017 fand ein erstes Interview – während der Bauphase statt. Die abschließende Bewertung stand also noch aus!

Herzlichen Dank an Julia und Mirko Blume für das Feedback!

„Die Firma Falkenstein punktete in allen Kategorien“

Die Hausbesitzer Julia und Mirko Blume sind mit dem Lippstädter Bauunternehmen hoch zufrieden

Der Weg zum eigenen Haus war zu Beginn etwas verschlungen, doch als Julia und Mirko Blume mit dem Bauunternehmen Falkenstein einen kompetenten Partner gefunden hatten, da führte der Weg schnurgerade und ohne Umwege zum Traumhaus.

Gemütlich im warmen Wohnzimmer sitzend blickt das Ehepaar im Gespräch mit dem 59…Stadtmagazin auf die für sie aufregende Bauzeit zurück. Während der Immobilien-Tage der Sparkasse waren Julia und Mirko Blume seinerzeit mit dem Lippstädter Bauunternehmen Falkenstein ins Gespräch gekommen – damals erkundigten sie sich noch nach Umbau- und Sanierungsmöglichkeiten für eine gebraucht gekaufte Immobilie. Als es dann aber doch ein Neubau werden sollte und das Pärchen sowohl ein 600 m²-Grundstück im Lippischen Bruch als auch einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Grundriss gefunden hatte, holten die künftigen Bauherren Angebote verschiedener Bauunternehmen ein.

Falkenstein perfektionierte den Grundriss

Foto: Wittmers

Julia Blume: „Wir wollten ein Haus, das zu uns passt. Und das sollte schlicht, gradlinig und funktionell sein. Maurermeister Thomas Rowlin vom Bauunternehmen Falkenstein hat unseren favorisierten Grundriss im Gegensatz zu den anderen Bauunternehmen noch perfektioniert.“ Dazu gehört beispielsweise ein Ankleidezimmer, eine Glastür zum Wohnzimmer und eine Wäscherutsche. „Diese i-Tüpfelchen machen für uns das Haus zu einem Besonderen“, so Hausbesitzer Mirko Blume und ergänzt augenzwinkernd: „Sogar unser Sofa ließ sich an den gewünschten Platz stellen.“

 Intensive Betreuung während der Bauphase

Foto: Wittmers

Von dem Moment an, wo der Vertrag über den Bau eines schlüsselfertigen, zweistöckigen Flachdachhauses unterzeichnet war, gingen die Arbeiten zügig voran. Innerhalb von drei Monaten war die Bauplanung abgeschlossen und die Baugenehmigung erteilt. Im November 2016 erfolgte der erste Spatenstich, zu Weihnachten stand der Rohbau und das Dach war zum Jahreswechsel abgedichtet. Mirko Blume erinnert sich: „Wir mussten uns um nichts kümmern. Die Betreuung während der gesamten Bauphase war perfekt. Wir waren nur gefordert, wenn es ums Aussuchen ging.“  Und seine Frau Julia ergänzt: „Herr Rowlin war sehr geduldig mit uns und hat alle Fragen ausführlich beantwortet. Wenn wir angerufen haben, weil uns etwas nicht geheuer vorkam, dann sagte er nur ‚“Warten Sie bis es fertig ist‘.“

Hochgedämmtes Haus mit einigen Extras

Im Juli 2017 konnten die Bauherren ihr schmuckes und energetisch hochmodernes Eigenheim beziehen. Das Traumhaus von Julia und Mirko Blume kann mit allerlei Besonderheiten punkten. Die Wohnfläche beträgt rund 150 m². Bei dem Flachdach-Einfamilienhaus handelt es sich um ein hochgedämmtes Gebäude, das den KfW-Standard 55 sogar noch unterschreitet. „Laut Ausweis erfüllen wir sogar fast die 42er KfW-Anforderungen“, freut sich Julia Blume und das trotz der zahlreichen, nach Norden weisenden Fenster, wie sie betont.

Eine Luft-Wasserwärmepumpe, eine Wasserenthärtungsanlage, eine zentrale Lüftungsanlage, elektrische Rollläden und eine Fußbodenheizung, die auch die Fliesen in der begehbaren Dusche wärmt, zeichnen diesen Neubau aus. Eine Doppelgarage sowie ein großzügiger Hauswirtschaftsraum komplettieren die Ausstattung.

Die Pflasterung der Außenanlage gehörte nicht zum schlüsselfertigen Bau-Leistungspaket, weshalb die Firma Falkenstein zusätzlich beauftragt wurde, ebenfalls die Pflasterung auszuführen.

„Auch die Nachbetreuung hat uns überzeugt“

„Die Nachbetreuung durch Herrn Rowlin und seine Frau hat uns überzeugt“, resümiert Mirko Blume, denn auch nach dem Einzug hat das Bauunternehmen darauf geachtet, dass kleine Restarbeiten zügig und akkurat ausgeführt wurden.

Die glückliche Hausbesitzerin Julia Blume zieht ein positives Fazit: „Die Firma Falkenstein punktete in allen Kategorien – von der Ausstattung über Preis und persönlichen Kontakt, es gab keine Minuspunkte.“

Das Bau-Tagebuch von Julia Blume kann man nachlesen unter https://bauunternehmen-falkenstein.de/portfolio/julia-und-mirko-blume/

Quelle: Stadtmagazin 59…, März 2018