Planung: Ein Bungalow für die Familie

Aus dem Bautagebuch „Bungalow mit Garage in Lippstadt“

Auf einem schönen Grundstück mit tollem Blick auf Wiesen und Felder entsteht der praktische, energieeffiziente Bungalow im KfW-55 Standard.

Das monolithische Mauerwerk, eine Wärmepumpe und eine zentrale Lüftungsanlage, die außerhalb der thermischen Hülle auf dem Dachboden installiert wird, bringt Platz im Haus und sorgt für eine moderne und effiziente Lebensweise. Die integrierte Betontreppe ermöglicht den Bauherren einen bequemen und sicheren Aufgang zum Dachboden. Damit ein praktischer und schneller Zugriff auf Staubsauger, Getränke und Co. gegeben ist, befindet sich unter der massiven Betontreppe ein weiterer Abstellraum. Elektrische Rollläden, Glastüren und ein Badezimmer mit bodenerdiger „Walk in Dusche“ und moderner Ablaufrinne sorgen für weiteren Wohnkomfort.

Die PlanunG

Eckdaten vom Bungalow

Grundstücksfläche: 511,27 m²
Wohnfläche Erdgeschoss: 115,84 m²
Nutzfläche Dachgeschoss: 68,46 m²
Garage und HAR: 32,00 m²
Befestigte Fläche, Wege, Stellflächen: 69 m²
Baubeginn: 08.01.2018

Lippstadt: Neues Baugebiet in der Bosch- und Uhlmannstraße

Am Samstag, den 10.02.2018 veröffentlichte die Lippstädter Tageszeitung „Der Patriot“ einen Artikel über das „Neubaugebiet an der Boschstraße“.  Der Redakteur Stefan Niggenaber hat bei der Stadt Lippstadt nach dem Stand der Dinge gefragt.

Der Titel seiner Schlagzeile: „160 Interessenten für 19 Grundstücke“

„Wie heiß der Wohnungsmarkt läuft, wird aktuell an der Boschstraße klar: Dort haben 160 Häuslebauer Interesse angemeldet an den 19 verfügbaren Wohnbaugrundstücken der Stadt.“

Das Bewerbungsverfahren von Bauinteressierten ist daher im vollen Gange. Der m² Preis für die Grundstücke soll 175,00 €/m² betragen.  Wir gehen davon aus, dass die Grundstücksgrößen, wie in anderen Baugebieten auch, um die 500 m² betragen.

Daher eine kleine Investitionsrechnung für den Kauf des Grundstücks:

500 m² * 175,00 €                                                 87.5000,00 €

6,5 % Grunderwerbsteuer                                        5.687,50 €

1,7 % Notar und Nebenkosten                                  1487,50 €

Gesamtsumme Grundstückskauf                        = 94.675,00 €

Bis Dienstag, den 20.02.2019 können sich Bauinteressierte noch melden und sich auf die Liste der Stadt Lippstadt setzten lassen. Interessant ist, dass die Vergabe der Grundstücke in Lippstadt erstmals im Losverfahren erfolgen soll!

Wir wünschen den Bewerbern viel Glück und der Stadt Lippstadt eine gute Hand bei der Erschließung neuer Baugebiete!

Herzlichen Dank an den Chefredakteur Herrn Friedrich, der uns die Erlaubnis erteilte aus dem den Artikel zu zitieren.

Lippstadt: Baugebiet Bosch- und Uhlmannstraße

„17 Grundstücke stehen ab Januar 2018 im Lippstädter Süden zum Kauf zur Verfügung!“

„Es gibt mehr Bauwillige als Bauplätze. Dieser Trend wird sicherlich auch im kommenden Jahr anhalten. Für all diejenigen, die sich ihren Traum vom eigenen Haus erfüllen möchten, bislang aber keine Chance dazu hatten, gibt es jetzt eine gute Nachricht.

Neue Bauplätze an der Boschstraße

Die Stadt Lippstadt hat im Süden des Stadtgebietes mit der Baugebietserschließung auf den Flächen der ehemaligen englischen Schule und des Sportplatzes begonnen. Sobald die vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen sind, starten die Kanal- und Straßenbauarbeiten.

Nach Auskunft der Stadt Lippstadt soll auf dem insgesamt ca. 35.000 m² großen Areal entlang der Boschstraße eine knapp 19.000 m² große Baufläche ausgewiesen werden. Geplant sind hier zum jetzigen Zeitpunkt ca. 17 Bauplätze für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Einzel- und Doppelhäuser. Acht Grundstücke sind für den Geschosswohnungsbau (zwei- bis dreigeschossig) reserviert.

Die Vermarktung startet im Januar 2018

Die Bauplätze werden durch die Stadt Lippstadt (Fachdienst Liegenschaften) vermarktet. Voraussichtlich werden die Grundstücke von Januar bis Mitte Februar 2018 verkauft. Derzeit konnte die Stadt Lippstadt noch keine Angaben zu den m²- Preisen machen. Die Erschließung des Baugebietes an der Boschstraße soll nach Angaben der Stadt im Frühjahr beendet sein.“

Bei der Stadt Lippstadt finden Sie weitere ausgewiesene Neubaugebiete. Wir werden unsere Leser über die weitere Entwicklung des Baugebietes an der „Boschstraße“ auf dem Laufenden halten!

Mit freundlicher Genehmigung vom 59… Stadtmagazin! Herzlichen Dank!

Die Hausübergabe!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Fertigstellung und Hausübergabe

Nachdem die Eigenleistungen durch die Bauherren fertiggestellt wurden und die restlichen Arbeiten erledigt wurden – konnte das Haus an Familie Blume übergeben werden! Zurzeit sind unsere Bauherren mit dem Umzug, Einrichten und Einleben beschäftigt! Daher erfolgen weitere  Berichte mit Bildern noch bauseits!

Wir bedanken und herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen unseren Bauherren eine wunderschöne Zeit in Ihrem Eigenheim.

Einblicke in das fast fertiggestellte Haus!

 

 

 

 

Schlüsselfertiger Ausbau!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Dämmung, Fußbodenheizung, Estrich und Co.!

Nachdem die Dämmung für den Fußboden gelegt war, ist die Fußbodenheizung verlegt worden. Etwas verspätet konnte dann der Estrich kommen. Als Bauherr ist es wirklich schwer, dann nicht sofort in alle Räume zu gehen, um die Arbeiten fortsetzen zu können.

4 Tage lang heißt es: Nicht betreten. Aber auch die haben wir geschafft. Danach ist es wichtig,  regelmäßig zu lüften. Nur so kann der Putz und Estrich gut trocknen. Außen ist inzwischen der Außenputz auch gestrichen und das Gerüst abgebaut. Der Sockel ist noch nicht gestrichen, kommt aber bald. Wie wir dazu lernen durften, ist leider die Farbe doch stark vom Untergrund abhängig: Die Anthrazit-Farbe wurde dann doch sehr bräunlich. Daher stopp und noch mal zum Farbmischer.

Auch die Revisionsschächte sollten gelegt werden. Leider geht das aktuell nicht komplett. Die Kanäle liegen so tief, dass das Grundwasser in den Graben drückt.

Wir hatten wirklich gehofft, dass uns das Pumpen (Grundwasserabsenkung) erspart bleibt. Leider doch nicht ganz. Damit nun das Schmutzwasser angeschlossen werden kann, muss erst das Grundwasser abgesenkt werden. Zum Glück haben die Handwerker es frühzeitig bemerkt, so dass alle überraschend anfallenden Arbeiten bis zum Einzug abgeschlossen werden können.

Ja, hört sich verrückt an. Wir planen schon unseren Einzug. In 4 bis 5 Wochen soll es so weit sein. Davor muss aber noch einiges passieren. Dass muss jetzt organisiert werden. Welcher Belag soll nun in die Garage? Fließen oder ein Anstrich? Es gibt so viele Möglichkeiten. Damit nicht genug. Was soll mit den Wänden passieren und den Fußböden, die nicht gefliest werden? Diese Fragen waren einfacher. An die Wände kommt ein Malerfeinspachtel. Beim Fußboden hatten wir uns auch schnell entschieden, eigentlich. Durch die zusätzlichen Kosten für die Grundwasserabsenkung müssen wir hier warten. Je nachdem was an Geld noch bleibt wird es dann ein PVC-Designboden oder doch das Laminat.

Die Küchenplanung!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Unser finetunig Für die Küche!

Nachdem der Putz soweit angetrocknet und der Estrich wieder begehbar ist, kann der Vermesser für die Küche kommen. Ein Schrank muss darauf hin dann noch 5 cm kürzer werden. Aber das ist bei der großen Küche verkraftbar. Wir wollten dann eigentlich nur noch die Farbe der Fronten ändern. Ist dann so mit dem Küchenplaner doch noch mehr geworden. Anpassung der Elektrogeräte auf die neue 2017 Serien, den einen Schrank doch noch mal anders aufgeteilt und da doch noch den anderen usw. Ich bin froh, dass wir noch mal alles durchgegangen sind. Unsere Küche ist dadurch noch besser geworden.

Es wird heiß!

Die Heizung kommt und der Sockel erhält seine Farbe!

Am 27.04.2017 fangen unsere Heizungsinstallateure mit dem Einbau an. Erst die Außeneinheit und dann geht es innen weiter. Damit die Heizung eingebaut werden kann, hat der Fliesenleger bereits den Hausanschlussraum gefliest. Der Raum bekommt dadurch direkt ein anderes Raumgefühl. Mit  dem Außenfinish pünktlich zum 01. Mai macht sich unser Haus von außen noch hübscher. Die Maler streichen unseren Sockel. Es sieht super aus.

Innen- und Außenputzarbeiten

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Vom Schweizer-Käse zur Tropfsteinhöhle

Früher dachte ich immer, dass der Schweizer-Käse aus einer Tropfsteinhöhle käme. Unsere Putzer haben mich eines besseren belehrt. Sie machen aus unserem Schweizer-Käse-Haus eine Tropfsteinhöhle. Durch das Putzen befindet sich viel Wasser im Haus und das tropft von überall runter. Davor war unser Haus bereits außen mit dem Grundputz versehen. Es ist ein riesiger Unterschied, wenn das Haus verputzt ist. Durch den gräulichen Putz wirkt es ganz anders und viel größer. Auch alle anderen Gewerke sind so schnell, dass wir es kaum schaffen euch hier auf dem Laufenden zu halten. Kaum waren die Putzer mit ihrem Material aus dem Haus, stehen die Heizungs- und Sanitärinstallateure parat. Schwupp die Wupp stehen die Vorwandinstallationen. Auch der Elektriker kann die letzten empfindlichen Leitungen legen. Bevor dann die Dämmung verlegt wird.

Die Rohinstallation von Elektro und Sanitär

Wir lieben Schweizer-Käse! unser haus wird durchlöchert!

Wie schon erwähnt hatten wir während der Wachstumsphase unseres Hauses Zeit für die Planung der Wasser- und Elektroinstallationen. Die Planung für die Küche hatten wir bereits abgeschlossen. Daher konnten wir hier einfach den Anschlussplan des Küchenplaners um ein paar weitere Steckdosen ergänzen und weitergeben. Für die Anordnung der Sanitärobjekte des Bads und Gäste-WCs waren die Positionen bereits bei der Planung bestimmt. Nur die Steckdosen sollten noch ihre genauen Positionen finden. Folgend eines Tipps von Freunden haben wir damit angefangen an jedem Wandabschnitt mindestens eine Steckdose einzuzeichnen. Der nächste Ansatz war die vorhandenen Stecker zu zählen. Wir zählten alle Geräte, die wir hatten und verteilten diese, in den Räumen im Haus. Dann ging es in die grundsätzliche Raumaufteilung und damit zur Platzierung der Steckdosen. Ob dies am Ende das richtige Vorgehen war, werden wir erst sehen, wenn wir im Haus wohnen. Besser wie unsere aktuelle Situation mit einer Steckdose im Raum wie aktuell im Altbau wird es alle mal.

Auch die Positionen für die Belüftungsanlageöffnungen möchten sinnvoll positioniert werden. Zum Glück hatten wir schon ein (zumindest grobes) Bild davon, wie wir unsere Räume einrichten. Am Ende sollten die Öffnungen nicht von Schränken oder anderen Möbelstücken verdeckt werden. Nach kurzer Diskussion findet sich für jede Öffnung eine sinnvolle Position. Trotz all unserer Bemühungen fallen uns nach dem gemeinsamen Durchgehen mit dem Elektriker noch Stellen auf, wo wir Steckdosen vergessen haben. (Alle zukünftigen Bauherren: Denkt an Steckdosen für die Arbeitsbeleuchtungen, Deko-Beleuchtungen und die Position für den Weihnachtsbaum!) Zum Glück ist es uns noch rechtzeitig eingefallen, bevor der Elektriker mit dem Schlitzen angefangen hat.

So schlecht die genutzten Steine zum Anzeichnen waren, so einfach ist das Schlitzen. Durch die verschiedenen kleinen Kammern können die Schlitze für Kabel und Rohre einfacher wie in Steinen ohne Kammern gemacht werden. Unsere fleißigen Handwerker setzen den großen Hammer an und starten mit den Vorbereitungen für die Installationen. Damit wir beim Bilder aufhängen noch wissen, wo wir nicht bohren sollten, geht es wieder mit Papier und Bleistift zu Werke. Wir zeichnen alle Wände mit den entsprechenden Installationen. Bezugsgröße ist die Decke – der Fußboden kommt ja noch höher. Am 22.2.2017 werden auch unsere Fenster eingebaut. Zum genau richtigen Zeitpunkt. Die folgenden Tage werden stürmisch. Somit bleibt aber zumindest das Innere unseres Hauses weitestgehend trocken. Es ist ein wahrer Genuss einfach bedienbare Fenster zu haben, die nicht hacken oder überredet werden wollen zu schließen oder auf zu gehen.

Unser Haus wächst schnell und die Zusammenarbeit der Gewerke funktioniert super!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Schnell stand das Erdgeschoss und Anfang Dezember konnte die erste Decke gesetzt werden. Der Elektriker konnte bereits die Kabel für die Deckenauslässe für die Deckenlampe legen, damit diese in der Filigrandecke liegen. Danach wurde direkt die Decke gegossen. Das OG wächst auch schnell. Wieder funktioniert es super, dass auch direkt die Deckenauslässe gelegt und die Decke gegossen werden konnte. Die Rolllädenkästen sind auch schon gesetzt. Somit konnten wir kurz vor Weihnachten schon Fenster ausmessen und bestellen. Auch der Dachdecker hat schon die erste Abdichtungsbahn verklebt. Mit dem Jahreswechsel kommt der Werkzeugwechsel. Unsere fleißigen Maurer setzten nach dem Jahreswechsel den letzten Stein. Als Bauherr ist es ein tolles Gefühl das erste Mal durch den fertigen Rohbau zu gehen.

In der Zwischenzeit …

haben wir die Angebote der Bemusterungen final abgestimmt und freigegeben. Auch die Küchenplanung ist fast abgeschlossen. Kleinigkeiten sind noch offen, aber die Platzierung der Geräte und die grundsätzliche Einteilung der Küche stehen. Man glaubt gar nicht, an was man alles bei einem offenen Küchenbereich denken muss. Da will auf einmal die Küchenfront zum Wohnzimmerschrank abgestimmt werden.Jetzt kommt eine schwierige Aufgabe: Platzierung der Steckdosen. Jeder, der in einem Altbau wohnt oder gewohnt hat, kennt das Problem. Grundsätzlich befindet sich keine Steckdose da, wo sie gebraucht wird und wenn welche da sind, dann zu wenige. Dass wollen wir in unserem neuen Haus nicht. Da macht man dann doch lieber eine Steckdose mehr. Später kostet es mehr Mühe und Geld eine zusätzliche Steckdose zu bekommen. Aus eigener Erfahrung können wir nur allen zukünftigen Bauherren empfehlen, sich frühzeitig Gedanken um die Elektrik zu machen. Uns war es zum Beispiel wichtig, dass die Garage separat abgesichert wird. Nicht dass wir in der Garage das System überlasten und dann das ganze Haus stromlos ist. Bei zwei Bastlern kann das doch mal schnell passieren.