Baustart in Rietberg-Mastholte

Schlüsselfertig bauen

Baubeginn mit Erdarbeiten, Fundamtengräben, Bewehrungen und Bodenplatte. Tatkräftige Unterstützung bekamen wir von den Teilnehmerinnen vom Girl´sDay am Berufserkundungstag.

Die erste Bauphase in Bildern:

 

 

 

 

Planung: Hausbau in Rietberg-Mastholte

Hausplanung in Rietberg-MastholteAus dem Bautagebuch „Hausbau in Rietberg-Mastholte“

Im Baugebiet „Hof Niggemeier“ in Rietberg-Mastholte entsteht dieses geklinkerte Einfamilienhaus mit Garage als KfW-55 Effizienzgebäude.

 

Zur Ausführung kommt ein zweischaliges Mauerwerk mit grau nuancierte Retro-Klinkern „Oud Leathem“ aus dem Hause  Wienerberger. Die gedämmte Garage mit großen Fenstern und einer elektrischen Lichtkuppel bietet viel Licht und Platz fürs Hobby. Passend zum Klinker abgestimmt wählten die Bauherren farbige Fenster, eine passende flügelüberdeckende Haustüranlage, ein gedämmtes Garagentor mit Lichtausschnitt sowie einem farblich passenden Anstrich der Sichtbetonüberdachnung im RAL- Ton 7021. Im Innenraum entschieden sich unsere Bauherren für eine massive Betontreppe mit Eichenstufen und weißen Setzstufen sowie weißen Zimmertüren. Ein offener Ess- und Wohnbereich mit Kamin sorgt für ein großzügiges und gemütliches Wohngefühl im Erdgeschoss.

Auf die Terrasse geht es durch Hebe-Schiebetüren in barrierearmer Ausführung. Die Küchenfenster und das Wohnzimmer erhalten zur Beschattung elektrische Raffstoreanlagen im ebenfalls passenden RAL-Ton 7021.  Im Obergeschoss sind das Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschrank mit Abstellraum, das großzügige moderne Badezimmer sowie ein Gästezimmer untergebracht.

Das Haus verfügt über 3-fachverglaste Schallschutzfenster nach Schallschutzkonzept und elektrisch betriebene Alurollläden. Die moderne Haustechnik mit Wärmepumpe und Lüftungsanlage erfüllen die energieeffizienten Ansprüche unserer Bauherren.Hausansichten, Hauspanung in Rietberg-Mastholte

Eckdaten vom Einfamilienhaus mit Garage

Grundstücksfläche: 477 m²
Wohnfläche Erdgeschoss: 72,73 m²
Wohnfläche Dachgeschoss: 60,25 m ²
Gesamtwohnfläche: ca. 132,98
Garage: 37,38 m²
Befestigte Fläche, Wege, Stellflächen: 82,77 m²
Energiestatus: KfW-55 Effizienzhaus
Bautechnische Besonderheiten: Erhöhter Schallschutz
Baubeginn: 12.03.2018

Baubeginn: Bau eines KfW-55 Effizienzgebäudes

Aus dem Bautagebuch „Hausbau Bungalow mit Garage“

Auf die Plätze fertig los! Der Baubeginn!

Der Vermesser hat die Grobabsteckung nach Lageplan vollzogen – die Baustelle wurde mit Baustrom, Bauwasser, Kran, Bautoilette und Bauwagen eingerichtet und unsere Bauherren eröffneten mit Spatenstich am 08.01.2018 die Erdarbeiten. Der Mutterboden wurde abgetragen und seitlich, zur späteren Verwendung auf dem Grundstück gelagert.

Nach den Erdarbeiten erfolgte der Einbau der Schottertragschicht. Die Höhen wurden mit Hilfe des Nivelliergeräts auf das festgelegte Niveau gebracht. Die Aufstellung vom Schnurgerüst erfolgte und die Feinabsteckung des Vermessers brachten die Maße des Bungalows zum Vorschein. Die Fundamentgräben wurden nach Statik geschachtet, die Bewehrungskörbe mit berechneten Stahl eingebaut und die Fundamente erhielten ihren Beton nach berechneter Güte.

Die Schmutzwasserleitungen wurden laut Entwässerungsplan verlegt. Der Mehrspatenrohbaukörper erhielt  vor dem Gießen der Sohlplatte seinen Platz und anschließend konnte nach Statik mit wasserundurchlässigen (WU)-Beton betoniert werden.

Ziegelwerk-lueckingDie monolithisch-einschalige Grundsteinlegung erfolgte mit dem Hochloch-Planziegeln W8 aus dem Hause Lücking in einer Stärke von 42,5 cm. Die Innenwände wurden ebenfalls aus 17,5 cm Hohllochziegeln gemauert. Gemeinsam sorgen die Außen- und Innenwände für beste bauphysikalische Voraussetzungen und somit für eine optimale Energieeffizienz.  Es wird ein angenehmes und gesundes Raumklima mit einem hohen Schutz vor Kälte im Winter und Wärme im Sommer erreicht –  kombiniert mit einem idealen Schall- und Feuchteschutz.
Weitere Information über den Ziegelstein W8 von der Firma Lücking finden Sie in dieser pdf.

Zimmerer-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten

Nach dem der Rohbau fertig gestellt wurde – konnte der Zimmerer- und Dachdeckermeister an sein Werk. Mit einer winterlich bedingten Unterbrechung, vollendete unser Dachdecker sein Gewerk.

In der Zwischenzeit haben sich die Bauherren mit weiteren Details des Endausbaues beschäftigt. Die Küchenplanung liegen vor – am Elektroplan wurde gearbeitet und die Bemusterungen der Fliesen, Sanitärobjekte, Türen, Fenster und Haustür standen an.  Die Details der Fenster und Terrassentüren wurde besprochen, die Fenster ausgemessen und die Bestellung wurde freigegeben.

Vielen Dank an die Firma Lücking für die Bereitstellung des Logo´s und der Informationsbroschüre.

Planung: Ein Bungalow für die Familie

Aus dem Bautagebuch „Bungalow mit Garage in Lippstadt“

Auf einem schönen Grundstück mit tollem Blick auf Wiesen und Felder entsteht der praktische, energieeffiziente Bungalow im KfW-55 Standard.

Das monolithische Mauerwerk, eine Wärmepumpe und eine zentrale Lüftungsanlage, die außerhalb der thermischen Hülle auf dem Dachboden installiert wird, bringt Platz im Haus und sorgt für eine moderne und effiziente Lebensweise. Die integrierte Betontreppe ermöglicht den Bauherren einen bequemen und sicheren Aufgang zum Dachboden. Damit ein praktischer und schneller Zugriff auf Staubsauger, Getränke und Co. gegeben ist, befindet sich unter der massiven Betontreppe ein weiterer Abstellraum. Elektrische Rollläden, Glastüren und ein Badezimmer mit bodenerdiger „Walk in Dusche“ und moderner Ablaufrinne sorgen für weiteren Wohnkomfort.

Die PlanunG

Eckdaten vom Bungalow

Grundstücksfläche: 511,27 m²
Wohnfläche Erdgeschoss: 115,84 m²
Nutzfläche Dachgeschoss: 68,46 m²
Garage und HAR: 32,00 m²
Befestigte Fläche, Wege, Stellflächen: 69 m²
Baubeginn: 08.01.2018

Abschlussbeurteilung

Presseartikel: „Erfahrungen mit dem Bauunternehmen Falkenstein“

Frau und Herr Blume ziehen Bilanz und berichten im Stadtmagazin 59… über ihre Erfahrungen mit unserem Unternehmen!  Im Februar 2017 fand ein erstes Interview – während der Bauphase statt. Die abschließende Bewertung stand also noch aus!

Herzlichen Dank an Julia und Mirko Blume für das Feedback!

„Die Firma Falkenstein punktete in allen Kategorien“

Die Hausbesitzer Julia und Mirko Blume sind mit dem Lippstädter Bauunternehmen hoch zufrieden

Der Weg zum eigenen Haus war zu Beginn etwas verschlungen, doch als Julia und Mirko Blume mit dem Bauunternehmen Falkenstein einen kompetenten Partner gefunden hatten, da führte der Weg schnurgerade und ohne Umwege zum Traumhaus.

Gemütlich im warmen Wohnzimmer sitzend blickt das Ehepaar im Gespräch mit dem 59…Stadtmagazin auf die für sie aufregende Bauzeit zurück. Während der Immobilien-Tage der Sparkasse waren Julia und Mirko Blume seinerzeit mit dem Lippstädter Bauunternehmen Falkenstein ins Gespräch gekommen – damals erkundigten sie sich noch nach Umbau- und Sanierungsmöglichkeiten für eine gebraucht gekaufte Immobilie. Als es dann aber doch ein Neubau werden sollte und das Pärchen sowohl ein 600 m²-Grundstück im Lippischen Bruch als auch einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Grundriss gefunden hatte, holten die künftigen Bauherren Angebote verschiedener Bauunternehmen ein.

Falkenstein perfektionierte den Grundriss

Foto: Wittmers

Julia Blume: „Wir wollten ein Haus, das zu uns passt. Und das sollte schlicht, gradlinig und funktionell sein. Maurermeister Thomas Rowlin vom Bauunternehmen Falkenstein hat unseren favorisierten Grundriss im Gegensatz zu den anderen Bauunternehmen noch perfektioniert.“ Dazu gehört beispielsweise ein Ankleidezimmer, eine Glastür zum Wohnzimmer und eine Wäscherutsche. „Diese i-Tüpfelchen machen für uns das Haus zu einem Besonderen“, so Hausbesitzer Mirko Blume und ergänzt augenzwinkernd: „Sogar unser Sofa ließ sich an den gewünschten Platz stellen.“

 Intensive Betreuung während der Bauphase

Foto: Wittmers

Von dem Moment an, wo der Vertrag über den Bau eines schlüsselfertigen, zweistöckigen Flachdachhauses unterzeichnet war, gingen die Arbeiten zügig voran. Innerhalb von drei Monaten war die Bauplanung abgeschlossen und die Baugenehmigung erteilt. Im November 2016 erfolgte der erste Spatenstich, zu Weihnachten stand der Rohbau und das Dach war zum Jahreswechsel abgedichtet. Mirko Blume erinnert sich: „Wir mussten uns um nichts kümmern. Die Betreuung während der gesamten Bauphase war perfekt. Wir waren nur gefordert, wenn es ums Aussuchen ging.“  Und seine Frau Julia ergänzt: „Herr Rowlin war sehr geduldig mit uns und hat alle Fragen ausführlich beantwortet. Wenn wir angerufen haben, weil uns etwas nicht geheuer vorkam, dann sagte er nur ‚“Warten Sie bis es fertig ist‘.“

Hochgedämmtes Haus mit einigen Extras

Im Juli 2017 konnten die Bauherren ihr schmuckes und energetisch hochmodernes Eigenheim beziehen. Das Traumhaus von Julia und Mirko Blume kann mit allerlei Besonderheiten punkten. Die Wohnfläche beträgt rund 150 m². Bei dem Flachdach-Einfamilienhaus handelt es sich um ein hochgedämmtes Gebäude, das den KfW-Standard 55 sogar noch unterschreitet. „Laut Ausweis erfüllen wir sogar fast die 42er KfW-Anforderungen“, freut sich Julia Blume und das trotz der zahlreichen, nach Norden weisenden Fenster, wie sie betont.

Eine Luft-Wasserwärmepumpe, eine Wasserenthärtungsanlage, eine zentrale Lüftungsanlage, elektrische Rollläden und eine Fußbodenheizung, die auch die Fliesen in der begehbaren Dusche wärmt, zeichnen diesen Neubau aus. Eine Doppelgarage sowie ein großzügiger Hauswirtschaftsraum komplettieren die Ausstattung.

Die Pflasterung der Außenanlage gehörte nicht zum schlüsselfertigen Bau-Leistungspaket, weshalb die Firma Falkenstein zusätzlich beauftragt wurde, ebenfalls die Pflasterung auszuführen.

„Auch die Nachbetreuung hat uns überzeugt“

„Die Nachbetreuung durch Herrn Rowlin und seine Frau hat uns überzeugt“, resümiert Mirko Blume, denn auch nach dem Einzug hat das Bauunternehmen darauf geachtet, dass kleine Restarbeiten zügig und akkurat ausgeführt wurden.

Die glückliche Hausbesitzerin Julia Blume zieht ein positives Fazit: „Die Firma Falkenstein punktete in allen Kategorien – von der Ausstattung über Preis und persönlichen Kontakt, es gab keine Minuspunkte.“

Das Bau-Tagebuch von Julia Blume kann man nachlesen unter https://bauunternehmen-falkenstein.de/portfolio/julia-und-mirko-blume/

Quelle: Stadtmagazin 59…, März 2018

Beitragsbild Blume

Einzug in unser Haus

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Der Umzug

Man mag es kaum glauben, wir bekommen mit unserem Kram aus 77 m² Wohnung und einem Kellerraum das ganze Haus voll. In unserer Wohnung war vieles sehr stauraumoptimiert. Dies merken wir erst beim Umzugskartons packen so richtig. Es nimmt einfach kein Ende. Die ersten Umzugshelfer stehen schon bereit und fangen an raus zu tragen, solange am anderen Ende noch Kartons gepackt werden. Zum Glück haben wir keinen Dachboden und keinen Keller um noch mehr Zeug anzusammeln. Wir sind dennoch stolz. Es hat alles funktioniert. An einem Tag haben wir alles von unserer Wohnung ins Haus geschafft bekommen. Alle haben kräftig angepackt und abends sind wir fertig aber glücklich. Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen auf die Kartons farbige Markierungen für die einzelnen Räume zu kleben. Somit weiß jeder wo welcher Karton hinkommt. Ebenfalls ist es sehr hilfreich, dass wir zwei Fahrzeuge im Einsatz haben. Somit können wir trennen, was noch oben kommt und was unten bleibt. Ein Fahrzeug kommt vorne ans Haus und das andere hinten.

Nach einem Putztag in der Wohnung können wir diese erfolgreich an die Nachmieter und die Hausverwaltung übergeben.

Unsere Eigenleistung

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Ran an die Farbe

Drei Beratungen schlauer sieht die Entscheidung für die Wandbearbeitung doch anders aus als bisher. Da sich alle einig sind, dass auf unseren Gipskalkputz kein Malerfeinspachtel muss, können wir direkt abschleifen, grundieren und streichen.

Wir freuen uns, wir dürfen Hochzeit feiern. Dadurch kommen wir leider noch langsamer auf dem Bau mit unseren Eigenleistungen voran. Der Fließenleger ist schon fleißig dabei und der Elektriker muss leider warten bis wir mit dem Malern soweit sind.

Nachdem endlich alle Räume oben geschliffen sind und sich der Staub gelegt hat, können wir mit dem Grundieren anfangen. Hier waren sich unsere Berater nicht einig, müssen wir nur die Decke grundieren oder auch die Wände. Wir grundieren auch die Wände. Als die unteren Räume auch soweit waren, ging uns die Grundierung im Hauswirtschaftsraum aus. Bei unserem Glück war die entsprechende Grundierung natürlich auch ausverkauft. Daher ist dort nur die Decke grundiert. Den Unterschied haben wir dann direkt beim Streichen bemerkt. Sobald man zu langsam war und die Farbe an der Rolle weniger wurde, hat man die Farbe an der Wand wieder abgezogen. Der Nachteil von der Grundierung ist, dass die Wand öfters gestrichen werden muss. Die Dauerauswirkungen können wir noch nicht abschätzen. Aktuell würde ich sagen alles grundieren, dass war beim weiteren Bearbeiten besser.

Bei den Bodenbelägen haben wir uns für Laminat entschieden. Die Auswahl ist riesig und da unsere drei Räume jeweils anderen Ansprüchen ausgesetzt sind, nehmen wir drei unterschiedliche. Für das Gästezimmer entscheiden wir uns für einen dunkleren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es wird wohnlich.

Die Bäder werden eingerichtet. Wir freuen uns schon auf das gemeinsame Fertigmachen an unserem Doppelwaschbecken, das Duschen unter unserer Regenschauerdusche und die Entspannung in unserer Badewanne.

Auch die Küche wird geliefert und die Türen montiert. Es wird kuschelig in unserem Haus. Leider konnten von der Küche nicht alle Griffe geliefert werden. Noch besteht die Hoffnung, dass sie noch kommen.

Ein paar Tage später werden die Möbel für das Schlafzimmer und Gästezimmer geliefert. Unser Werkzeug ist inzwischen über das Haus und die alte Wohnung verteilt. Zum Glück haben wir vieles doppelt, so dass wir nicht immer alles hin und her fahren müssen. Aber so langsam müssen dann auch schon die Umzugskartons in der alten Wohnung gepackt werden. Es wird doch etwas hektisch zum Ende.

Die Hausübergabe!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Fertigstellung und Hausübergabe

Nachdem die Eigenleistungen durch die Bauherren fertiggestellt wurden und die restlichen Arbeiten erledigt wurden – konnte das Haus an Familie Blume übergeben werden! Zurzeit sind unsere Bauherren mit dem Umzug, Einrichten und Einleben beschäftigt! Daher erfolgen weitere  Berichte mit Bildern noch bauseits!

Wir bedanken und herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen unseren Bauherren eine wunderschöne Zeit in Ihrem Eigenheim.

Einblicke in das fast fertiggestellte Haus!

 

 

 

 

Schlüsselfertiger Ausbau!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Dämmung, Fußbodenheizung, Estrich und Co.!

Nachdem die Dämmung für den Fußboden gelegt war, ist die Fußbodenheizung verlegt worden. Etwas verspätet konnte dann der Estrich kommen. Als Bauherr ist es wirklich schwer, dann nicht sofort in alle Räume zu gehen, um die Arbeiten fortsetzen zu können.

4 Tage lang heißt es: Nicht betreten. Aber auch die haben wir geschafft. Danach ist es wichtig,  regelmäßig zu lüften. Nur so kann der Putz und Estrich gut trocknen. Außen ist inzwischen der Außenputz auch gestrichen und das Gerüst abgebaut. Der Sockel ist noch nicht gestrichen, kommt aber bald. Wie wir dazu lernen durften, ist leider die Farbe doch stark vom Untergrund abhängig: Die Anthrazit-Farbe wurde dann doch sehr bräunlich. Daher stopp und noch mal zum Farbmischer.

Auch die Revisionsschächte sollten gelegt werden. Leider geht das aktuell nicht komplett. Die Kanäle liegen so tief, dass das Grundwasser in den Graben drückt.

Wir hatten wirklich gehofft, dass uns das Pumpen (Grundwasserabsenkung) erspart bleibt. Leider doch nicht ganz. Damit nun das Schmutzwasser angeschlossen werden kann, muss erst das Grundwasser abgesenkt werden. Zum Glück haben die Handwerker es frühzeitig bemerkt, so dass alle überraschend anfallenden Arbeiten bis zum Einzug abgeschlossen werden können.

Ja, hört sich verrückt an. Wir planen schon unseren Einzug. In 4 bis 5 Wochen soll es so weit sein. Davor muss aber noch einiges passieren. Dass muss jetzt organisiert werden. Welcher Belag soll nun in die Garage? Fließen oder ein Anstrich? Es gibt so viele Möglichkeiten. Damit nicht genug. Was soll mit den Wänden passieren und den Fußböden, die nicht gefliest werden? Diese Fragen waren einfacher. An die Wände kommt ein Malerfeinspachtel. Beim Fußboden hatten wir uns auch schnell entschieden, eigentlich. Durch die zusätzlichen Kosten für die Grundwasserabsenkung müssen wir hier warten. Je nachdem was an Geld noch bleibt wird es dann ein PVC-Designboden oder doch das Laminat.

Die Küchenplanung!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Unser finetunig Für die Küche!

Nachdem der Putz soweit angetrocknet und der Estrich wieder begehbar ist, kann der Vermesser für die Küche kommen. Ein Schrank muss darauf hin dann noch 5 cm kürzer werden. Aber das ist bei der großen Küche verkraftbar. Wir wollten dann eigentlich nur noch die Farbe der Fronten ändern. Ist dann so mit dem Küchenplaner doch noch mehr geworden. Anpassung der Elektrogeräte auf die neue 2017 Serien, den einen Schrank doch noch mal anders aufgeteilt und da doch noch den anderen usw. Ich bin froh, dass wir noch mal alles durchgegangen sind. Unsere Küche ist dadurch noch besser geworden.

Es wird heiß!

Die Heizung kommt und der Sockel erhält seine Farbe!

Am 27.04.2017 fangen unsere Heizungsinstallateure mit dem Einbau an. Erst die Außeneinheit und dann geht es innen weiter. Damit die Heizung eingebaut werden kann, hat der Fliesenleger bereits den Hausanschlussraum gefliest. Der Raum bekommt dadurch direkt ein anderes Raumgefühl. Mit  dem Außenfinish pünktlich zum 01. Mai macht sich unser Haus von außen noch hübscher. Die Maler streichen unseren Sockel. Es sieht super aus.