Die Bemusterung!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Wir bemustern Fliesen, die Sanitärausstattung, Fenster und unsere Haustür!

Damit wir nach hinten nicht noch Grundsatzentscheidungen bezüglich der Ausstattung treffen müssen, haben wir schon Anfang Oktober 2016 Sanitär, Fließen, Fenster und Hauseingangstür erstbemustert. Bemustern ist gar nicht einfach. Aber auch hier konnten wir uns voll auf unsere Baufirma verlassen. Frau Falkenstein stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Durch ihre große Erfahrung konnten wir uns einfacher entscheiden. Und Spaß hatten wir auch dabei. Die Damen und Herren von den Unternehmen mussten nach uns erst mal wieder alles Aufräumen. Besonders bei den Fließen und Sanitär helfen einem Musterstücke doch richtig weiter und da passiert es doch schnell, dass man alles wo anders hinträgt und stehen lässt. Die Entscheidung über die Farbe der Türen und Fenster konnten wir erst zu Hause nach dem Erfahrungsaustausch mit Katrin (einer Freundin) treffen. Die Freude auf das neue Zuhause wächst immer weiter. Je mehr Entscheidungen getroffen werden, umso genauer kann man sich vorstellen darin wirklich zu wohnen. Zurzeit warten wir auf die Baugehmigung und auf den Baustart!

Wer baut unser Haus?

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Die Suche nach dem perfekten Grundriss!

Da wir ja noch die Kataloge der Fertighausbauer hatten, war dies der erste Versuch ihn zu finden. So einfach es sich anhört ist es leider nicht. Doch Mirko hat ihn gefunden. Nicht der von mir (Julia) bevorzugte Bungalow (was allerdings auch mehr Fläche auf dem Grundstück weggenommen hätte, daher alles super so), sondern ein klar gegliederter zweistöckiger Flachdachbau. Nun ging es an die Angebote.

Die Entscheidung!

Die Vorgehensweisen der Bauunternehmer waren doch extrem unterschiedlich. Von stundenlangen Gesprächen bis „Ah, ok der Grundriss soll es werden. Wir melden uns. Danke. Tschüss!“ Dementsprechend waren auch die Angebotspreise sehr unterschiedlich. Am Ende war die Entscheidung schnell klar. Firma Falkenstein punktete in allen Kategorien – von der Ausstattung über Preis und persönlichen Kontakt, es gab keine Minuspunkte. Was uns am meisten beeindruckte war die offene Kommunikation, die Verbesserungsvorschläge des Grundrisses und der Ausstattung (tragende Treppe zur Platzerweiterung im HWR über die Dusche in der Garage bis zum Wäscheabwurf). So wurde aus dem perfekten Grundrisses der absolute perfekte Grundriss für uns mit einer super Ausstattung zu einem mega Preis.

Bürokratisches!

Trotz anfänglicher Koordinationsschwierigkeiten zwischen notwendigen Unterlagen der Bank, des Notars und des Bauunternehmers habe wir auch diese Hürde geschafft und erfolgreich alles zusammen bekommen und bauen nun ein KfW-Effizienzhaus 55. Somit konnte am 05.09.2016 alles für den Bauantrag unterschrieben werden.

Die Planungsphase! Orientieren und entscheiden

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Kaufen – sanieren oder Neubau?

Nach einer langen und intensive Suche und Überlegungen steht unsere Entscheidung:

Wir kaufen ein Grundstück. Das Haus muss ein Flachdachbau mit weißem Außenputz mit ggf. grauen Akzenten oder Klinker werden. Die Entscheidung für das Grundstück fiel uns nicht schwer. Durch die steigenden Kosten für Grundstücke waren die frei am Markt verfügbaren Grundstücke rar. Schließlich konnten wir wählen zwischen 540m², 600m² oder noch größer. Daher wurde es das 600 qm große Grundstück in Sackgassenlage. Die Adresse gefällt uns auch – „Rosenaue“. Da gehören „Blumen“ doch hin.

Die Orientierung auf dem Markt!

Bei der Wahl eines Bauunternehmers taten wir uns schwerer. Es gibt viele und noch mehr meinen, dass sie die „Richtigen“ sind. Was es dem unbeholfenen Normalsterblichen doch schwer macht, ist die Vergleichbarkeit. Wenn man nicht aufpasst, ist diese nicht vorhanden.

Nach einigen Hausbesichtigungen und genauen Studien der Bau- und Leistungsbeschreibungen der Fertighausbauern und anderen Bauunternehmen war uns schnell klar, dass wir mit diesen Firmen nicht sehr glücklich werden würden.

So stolperten wir schnell über entscheidende Unterschiede in der Bauausführung und der Ausstattung. Zum Beispiel war zu lesen, dass die Wände im EG gemauert und das OG nur im Holzständerwerk und Trockenbau ausgeführt werden, obwohl das Haus als massiv beworben wurde. Nein, das ist nichts für uns!

Hausübergabe

Aus dem Bautagebuch Hausbau von Frau Mühlbauer-Stripling.

Am Donnerstag, den 22.09.2016 wurde der Bungalow mit einer förmlichen Abnahme übergeben. Die Bauzeit betrug 5 Monate und 15 Tage. Wir wünschen Frau Mühlbauer-Stripling viel Freude in ihrem Haus.

So sieht jedes Haus aus, wenn wir es übergeben: Nicht nur bautechnisch astrein, sondern blitzblank, fertig zum Einzug, als ob es unser eigenes Haus wäre!

Schlüsselfertiger Ausbau

Aus dem Bautagebuch Hausbau der Familie Gruß.

Endspurt – die Bauabnahme ist geplant!

Die förmliche Bauabnahme ist terminiert und der Umzug ist geplant. Die letzten Arbeiten stehen an. Die Sanitär- und Elektrofeininstallation erfolgte und die Fußbodenbeläge wurden fertiggestellt.  Die Restarbeiten und die Baureinigung bringen endlich das ersehnte Gesamtbild zum Vorschein!

Unser Haus ist in der Zeitung

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Das Neubaugebiet in Lippstadt wurde im „Stadtmagazin 59…“ vorgestellt und unser Haus ist in der Zeitung! Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Wittmers vom Stadtmagazin 59… dürfen wir das Bild auf unserer Hompage veröffentlichen.