Planung: Ein Bungalow für die Familie

Aus dem Bautagebuch „Bungalow mit Garage in Lippstadt“

Auf einem schönen Grundstück mit tollem Blick auf Wiesen und Felder entsteht der praktische, energieeffiziente Bungalow im KfW-55 Standard.

Das monolithische Mauerwerk, eine Wärmepumpe und eine zentrale Lüftungsanlage, die außerhalb der thermischen Hülle auf dem Dachboden installiert wird, bringt Platz im Haus und sorgt für eine moderne und effiziente Lebensweise. Die integrierte Betontreppe ermöglicht den Bauherren einen bequemen und sicheren Aufgang zum Dachboden. Damit ein praktischer und schneller Zugriff auf Staubsauger, Getränke und Co. gegeben ist, befindet sich unter der massiven Betontreppe ein weiterer Abstellraum. Elektrische Rollläden, Glastüren und ein Badezimmer mit bodenerdiger „Walk in Dusche“ und moderner Ablaufrinne sorgen für weiteren Wohnkomfort.

Die PlanunG

Eckdaten vom Bungalow

Grundstücksfläche: 511,27 m²
Wohnfläche Erdgeschoss: 115,84 m²
Nutzfläche Dachgeschoss: 68,46 m²
Garage und HAR: 32,00 m²
Befestigte Fläche, Wege, Stellflächen: 69 m²
Baubeginn: 08.01.2018

Die Hausübergabe!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Fertigstellung und Hausübergabe

Nachdem die Eigenleistungen durch die Bauherren fertiggestellt wurden und die restlichen Arbeiten erledigt wurden – konnte das Haus an Familie Blume übergeben werden! Zurzeit sind unsere Bauherren mit dem Umzug, Einrichten und Einleben beschäftigt! Daher erfolgen weitere  Berichte mit Bildern noch bauseits!

Wir bedanken und herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen unseren Bauherren eine wunderschöne Zeit in Ihrem Eigenheim.

Einblicke in das fast fertiggestellte Haus!

 

 

 

 

Schlüsselfertiger Ausbau!

Aus dem Bautagebuch der Familie Blume.

Dämmung, Fußbodenheizung, Estrich und Co.!

Nachdem die Dämmung für den Fußboden gelegt war, ist die Fußbodenheizung verlegt worden. Etwas verspätet konnte dann der Estrich kommen. Als Bauherr ist es wirklich schwer, dann nicht sofort in alle Räume zu gehen, um die Arbeiten fortsetzen zu können.

4 Tage lang heißt es: Nicht betreten. Aber auch die haben wir geschafft. Danach ist es wichtig,  regelmäßig zu lüften. Nur so kann der Putz und Estrich gut trocknen. Außen ist inzwischen der Außenputz auch gestrichen und das Gerüst abgebaut. Der Sockel ist noch nicht gestrichen, kommt aber bald. Wie wir dazu lernen durften, ist leider die Farbe doch stark vom Untergrund abhängig: Die Anthrazit-Farbe wurde dann doch sehr bräunlich. Daher stopp und noch mal zum Farbmischer.

Auch die Revisionsschächte sollten gelegt werden. Leider geht das aktuell nicht komplett. Die Kanäle liegen so tief, dass das Grundwasser in den Graben drückt.

Wir hatten wirklich gehofft, dass uns das Pumpen (Grundwasserabsenkung) erspart bleibt. Leider doch nicht ganz. Damit nun das Schmutzwasser angeschlossen werden kann, muss erst das Grundwasser abgesenkt werden. Zum Glück haben die Handwerker es frühzeitig bemerkt, so dass alle überraschend anfallenden Arbeiten bis zum Einzug abgeschlossen werden können.

Ja, hört sich verrückt an. Wir planen schon unseren Einzug. In 4 bis 5 Wochen soll es so weit sein. Davor muss aber noch einiges passieren. Dass muss jetzt organisiert werden. Welcher Belag soll nun in die Garage? Fließen oder ein Anstrich? Es gibt so viele Möglichkeiten. Damit nicht genug. Was soll mit den Wänden passieren und den Fußböden, die nicht gefliest werden? Diese Fragen waren einfacher. An die Wände kommt ein Malerfeinspachtel. Beim Fußboden hatten wir uns auch schnell entschieden, eigentlich. Durch die zusätzlichen Kosten für die Grundwasserabsenkung müssen wir hier warten. Je nachdem was an Geld noch bleibt wird es dann ein PVC-Designboden oder doch das Laminat.

Die Küchenplanung!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Unser finetunig Für die Küche!

Nachdem der Putz soweit angetrocknet und der Estrich wieder begehbar ist, kann der Vermesser für die Küche kommen. Ein Schrank muss darauf hin dann noch 5 cm kürzer werden. Aber das ist bei der großen Küche verkraftbar. Wir wollten dann eigentlich nur noch die Farbe der Fronten ändern. Ist dann so mit dem Küchenplaner doch noch mehr geworden. Anpassung der Elektrogeräte auf die neue 2017 Serien, den einen Schrank doch noch mal anders aufgeteilt und da doch noch den anderen usw. Ich bin froh, dass wir noch mal alles durchgegangen sind. Unsere Küche ist dadurch noch besser geworden.

Es wird heiß!

Die Heizung kommt und der Sockel erhält seine Farbe!

Am 27.04.2017 fangen unsere Heizungsinstallateure mit dem Einbau an. Erst die Außeneinheit und dann geht es innen weiter. Damit die Heizung eingebaut werden kann, hat der Fliesenleger bereits den Hausanschlussraum gefliest. Der Raum bekommt dadurch direkt ein anderes Raumgefühl. Mit  dem Außenfinish pünktlich zum 01. Mai macht sich unser Haus von außen noch hübscher. Die Maler streichen unseren Sockel. Es sieht super aus.

Innen- und Außenputzarbeiten

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Vom Schweizer-Käse zur Tropfsteinhöhle

Früher dachte ich immer, dass der Schweizer-Käse aus einer Tropfsteinhöhle käme. Unsere Putzer haben mich eines besseren belehrt. Sie machen aus unserem Schweizer-Käse-Haus eine Tropfsteinhöhle. Durch das Putzen befindet sich viel Wasser im Haus und das tropft von überall runter. Davor war unser Haus bereits außen mit dem Grundputz versehen. Es ist ein riesiger Unterschied, wenn das Haus verputzt ist. Durch den gräulichen Putz wirkt es ganz anders und viel größer. Auch alle anderen Gewerke sind so schnell, dass wir es kaum schaffen euch hier auf dem Laufenden zu halten. Kaum waren die Putzer mit ihrem Material aus dem Haus, stehen die Heizungs- und Sanitärinstallateure parat. Schwupp die Wupp stehen die Vorwandinstallationen. Auch der Elektriker kann die letzten empfindlichen Leitungen legen. Bevor dann die Dämmung verlegt wird.

Die Rohinstallation von Elektro und Sanitär

Wir lieben Schweizer-Käse! unser haus wird durchlöchert!

Wie schon erwähnt hatten wir während der Wachstumsphase unseres Hauses Zeit für die Planung der Wasser- und Elektroinstallationen. Die Planung für die Küche hatten wir bereits abgeschlossen. Daher konnten wir hier einfach den Anschlussplan des Küchenplaners um ein paar weitere Steckdosen ergänzen und weitergeben. Für die Anordnung der Sanitärobjekte des Bads und Gäste-WCs waren die Positionen bereits bei der Planung bestimmt. Nur die Steckdosen sollten noch ihre genauen Positionen finden. Folgend eines Tipps von Freunden haben wir damit angefangen an jedem Wandabschnitt mindestens eine Steckdose einzuzeichnen. Der nächste Ansatz war die vorhandenen Stecker zu zählen. Wir zählten alle Geräte, die wir hatten und verteilten diese, in den Räumen im Haus. Dann ging es in die grundsätzliche Raumaufteilung und damit zur Platzierung der Steckdosen. Ob dies am Ende das richtige Vorgehen war, werden wir erst sehen, wenn wir im Haus wohnen. Besser wie unsere aktuelle Situation mit einer Steckdose im Raum wie aktuell im Altbau wird es alle mal.

Auch die Positionen für die Belüftungsanlageöffnungen möchten sinnvoll positioniert werden. Zum Glück hatten wir schon ein (zumindest grobes) Bild davon, wie wir unsere Räume einrichten. Am Ende sollten die Öffnungen nicht von Schränken oder anderen Möbelstücken verdeckt werden. Nach kurzer Diskussion findet sich für jede Öffnung eine sinnvolle Position. Trotz all unserer Bemühungen fallen uns nach dem gemeinsamen Durchgehen mit dem Elektriker noch Stellen auf, wo wir Steckdosen vergessen haben. (Alle zukünftigen Bauherren: Denkt an Steckdosen für die Arbeitsbeleuchtungen, Deko-Beleuchtungen und die Position für den Weihnachtsbaum!) Zum Glück ist es uns noch rechtzeitig eingefallen, bevor der Elektriker mit dem Schlitzen angefangen hat.

So schlecht die genutzten Steine zum Anzeichnen waren, so einfach ist das Schlitzen. Durch die verschiedenen kleinen Kammern können die Schlitze für Kabel und Rohre einfacher wie in Steinen ohne Kammern gemacht werden. Unsere fleißigen Handwerker setzen den großen Hammer an und starten mit den Vorbereitungen für die Installationen. Damit wir beim Bilder aufhängen noch wissen, wo wir nicht bohren sollten, geht es wieder mit Papier und Bleistift zu Werke. Wir zeichnen alle Wände mit den entsprechenden Installationen. Bezugsgröße ist die Decke – der Fußboden kommt ja noch höher. Am 22.2.2017 werden auch unsere Fenster eingebaut. Zum genau richtigen Zeitpunkt. Die folgenden Tage werden stürmisch. Somit bleibt aber zumindest das Innere unseres Hauses weitestgehend trocken. Es ist ein wahrer Genuss einfach bedienbare Fenster zu haben, die nicht hacken oder überredet werden wollen zu schließen oder auf zu gehen.

Unser Haus wächst schnell und die Zusammenarbeit der Gewerke funktioniert super!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Schnell stand das Erdgeschoss und Anfang Dezember konnte die erste Decke gesetzt werden. Der Elektriker konnte bereits die Kabel für die Deckenauslässe für die Deckenlampe legen, damit diese in der Filigrandecke liegen. Danach wurde direkt die Decke gegossen. Das OG wächst auch schnell. Wieder funktioniert es super, dass auch direkt die Deckenauslässe gelegt und die Decke gegossen werden konnte. Die Rolllädenkästen sind auch schon gesetzt. Somit konnten wir kurz vor Weihnachten schon Fenster ausmessen und bestellen. Auch der Dachdecker hat schon die erste Abdichtungsbahn verklebt. Mit dem Jahreswechsel kommt der Werkzeugwechsel. Unsere fleißigen Maurer setzten nach dem Jahreswechsel den letzten Stein. Als Bauherr ist es ein tolles Gefühl das erste Mal durch den fertigen Rohbau zu gehen.

In der Zwischenzeit …

haben wir die Angebote der Bemusterungen final abgestimmt und freigegeben. Auch die Küchenplanung ist fast abgeschlossen. Kleinigkeiten sind noch offen, aber die Platzierung der Geräte und die grundsätzliche Einteilung der Küche stehen. Man glaubt gar nicht, an was man alles bei einem offenen Küchenbereich denken muss. Da will auf einmal die Küchenfront zum Wohnzimmerschrank abgestimmt werden.Jetzt kommt eine schwierige Aufgabe: Platzierung der Steckdosen. Jeder, der in einem Altbau wohnt oder gewohnt hat, kennt das Problem. Grundsätzlich befindet sich keine Steckdose da, wo sie gebraucht wird und wenn welche da sind, dann zu wenige. Dass wollen wir in unserem neuen Haus nicht. Da macht man dann doch lieber eine Steckdose mehr. Später kostet es mehr Mühe und Geld eine zusätzliche Steckdose zu bekommen. Aus eigener Erfahrung können wir nur allen zukünftigen Bauherren empfehlen, sich frühzeitig Gedanken um die Elektrik zu machen. Uns war es zum Beispiel wichtig, dass die Garage separat abgesichert wird. Nicht dass wir in der Garage das System überlasten und dann das ganze Haus stromlos ist. Bei zwei Bastlern kann das doch mal schnell passieren.

Baugenehmigung Lippstadt Header

Die Baugenehmigung ist da!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Ich glaube, es gibt wenige Momenten im Leben, wo man sich so freut von einem Amt einen großen Umschlag zu bekommen. Bei uns war es am 08.11.2016 soweit. Die Baugenehmigung wurde ohne Beanstandung erteilt. Jetzt geht es los. Die Erde war schnell abgeschoben und der Vermesser hat das Haus abgesteckt. Das erste Mal dachten wir: „Wow, dass wird ganz schön klein.“ Dieser Gedanke ist bis jetzt auch noch da. Je weiter das Haus wächst, vom Streifenfundament über die Bodenplatte bis zu den ersten Steinen für die Wände, es kommt einem sehr klein vor. Ich finde es total verrückt. Wir wissen ja wie groß es wird und das es definitiv nicht klein wird.

Der Baustart!  Es geht los …

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A oder B? Wir nehmen C!

Während die fleißigen Handwerker unser Haus wachsen lassen, dürfen wir noch weitere Entscheidungen treffen. Die Frage ist nun, welche Technik soll installiert werden. Die zuerst angedachte Heizung ist leider nicht lieferbar. Aber Dank Firma Falkenstein und Firma Wolf gibt es sogar eine bessere Alternative. Noch Mal diskutiert haben wir auch die Belüftungslösung. Wir wollten zuerst dezentrale Elemente. Auch wir hatten die Internetberichte über fiese Ablagerungen in den Rohren gelesen. Herr Wolf und Herr Laß von Firma Wolf haben uns jedoch davon überzeugt, dass die zentrale Lüftungsanlage für unser Haus die bessere Lösung ist. Wer will den auch schon eine Lösung, die nicht dem Stand der Technik entspricht. Auch wenn wir dafür tiefer in die Tasche greifen müssen. Wir sind Herr Rowlin sehr dankbar, dass er die Diskussion noch mal angestoßen hat. Wir können nur allen zukünftigen Bauherren empfehlen, lasst euch von den Experten beraten! Das Internet mag viel Information bereitstellen. Leider weiß man nie von wem es wirklich kommt.

Uns hat es überzeugt, dass die Menschen, die uns die Gewährleistung bieten, hinter ihren Produkten stehen und Erfahrungen aufzeigen. Neben der Entscheidung der Heizung und Lüftungsanlage flattern so langsam auch die Angebote der ersten Bemusterung ins Haus. Die gilt es nun zu prüfen, was größten Teils Frau Falkenstein für uns übernimmt, und entscheiden, ob es so sein soll um die Angebote zu bestätigen. Jetzt kommt es auf so einzelne Punkte an, wie Schlüsselöffner oder PIN-Öffner für die Garage, WC mit oder ohne Spülrand. Überall wo wir uns bei der Bemusterung noch nicht sicher waren, müssen demnächst die Entscheidungen stehen. Zum Glück haben wir so früh angefangen.

Die Bemusterung!

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Wir bemustern Fliesen, die Sanitärausstattung, Fenster und unsere Haustür!

Damit wir nach hinten nicht noch Grundsatzentscheidungen bezüglich der Ausstattung treffen müssen, haben wir schon Anfang Oktober 2016 Sanitär, Fließen, Fenster und Hauseingangstür erstbemustert. Bemustern ist gar nicht einfach. Aber auch hier konnten wir uns voll auf unsere Baufirma verlassen. Frau Falkenstein stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Durch ihre große Erfahrung konnten wir uns einfacher entscheiden. Und Spaß hatten wir auch dabei. Die Damen und Herren von den Unternehmen mussten nach uns erst mal wieder alles Aufräumen. Besonders bei den Fließen und Sanitär helfen einem Musterstücke doch richtig weiter und da passiert es doch schnell, dass man alles wo anders hinträgt und stehen lässt. Die Entscheidung über die Farbe der Türen und Fenster konnten wir erst zu Hause nach dem Erfahrungsaustausch mit Katrin (einer Freundin) treffen. Die Freude auf das neue Zuhause wächst immer weiter. Je mehr Entscheidungen getroffen werden, umso genauer kann man sich vorstellen darin wirklich zu wohnen. Zurzeit warten wir auf die Baugehmigung und auf den Baustart!

Wer baut unser Haus?

Aus dem Bautagebuch von Familie Blume.

Die Suche nach dem perfekten Grundriss!

Da wir ja noch die Kataloge der Fertighausbauer hatten, war dies der erste Versuch ihn zu finden. So einfach es sich anhört ist es leider nicht. Doch Mirko hat ihn gefunden. Nicht der von mir (Julia) bevorzugte Bungalow (was allerdings auch mehr Fläche auf dem Grundstück weggenommen hätte, daher alles super so), sondern ein klar gegliederter zweistöckiger Flachdachbau. Nun ging es an die Angebote.

Die Entscheidung!

Die Vorgehensweisen der Bauunternehmer waren doch extrem unterschiedlich. Von stundenlangen Gesprächen bis „Ah, ok der Grundriss soll es werden. Wir melden uns. Danke. Tschüss!“ Dementsprechend waren auch die Angebotspreise sehr unterschiedlich. Am Ende war die Entscheidung schnell klar. Firma Falkenstein punktete in allen Kategorien – von der Ausstattung über Preis und persönlichen Kontakt, es gab keine Minuspunkte. Was uns am meisten beeindruckte war die offene Kommunikation, die Verbesserungsvorschläge des Grundrisses und der Ausstattung (tragende Treppe zur Platzerweiterung im HWR über die Dusche in der Garage bis zum Wäscheabwurf). So wurde aus dem perfekten Grundrisses der absolute perfekte Grundriss für uns mit einer super Ausstattung zu einem mega Preis.

Bürokratisches!

Trotz anfänglicher Koordinationsschwierigkeiten zwischen notwendigen Unterlagen der Bank, des Notars und des Bauunternehmers habe wir auch diese Hürde geschafft und erfolgreich alles zusammen bekommen und bauen nun ein KfW-Effizienzhaus 55. Somit konnte am 05.09.2016 alles für den Bauantrag unterschrieben werden.